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  • SG Niederlehme 1912, 14. November 2009

    10. Spieltag Kreisliga Dahmeland - Verdiente Niederlage gegen Union Bestensee


    Von:  Chris 37

    Niederlehme zeigte eine extrem schwache erste HZ und hatte dem Kurpassspiel von Union nichts entgegen zu setzen. In den ersten 10Minuten kam die SGN nicht mal an den Ball und Bestensee drückte den Hausherren ihr Spiel auf. Dass es bis zur 14.min dauerte ehe Union in Führung ging, lag sicherlich nicht an der Abwehrleistung der Hausherren, sondern an der gnädigen Chancenauswertung von Union. Krafzik brachte also Union nach einem Lattenabpraller in Führung. Direkt im Anschluss (16.) konnte Brosinsky nach Freistoßflanke von Alber per Kopf zum 2:0 einnetzen. Das 3:0 besorgte ebenfalls Brosinsky nach Foulelfmeter (38.). Die ein/zwei Niederlehmer Chancen hier aufzuführen wäre etwas Schmeichelhaft und alle Bestenseer würde wohl den Rahmen sprengen. Niederlehme hätte sich also nicht beschweren können, wenn es zur HZ 0:5 gestanden hätte.
    Nach der Pause eine gewandelte Niederlehmer Mannschaft, mit dem Willen sich zu Hause nicht abschießen zu lassen. Die Ehrfurcht wurde abgelegt, Zweikämpfe angenommen und es wurde in Richtung Gästetor gespielt. In der 49. dann der erste Hoffnungsschimmer: Böhm setzt sich auf der rechten Seite durch und Netzt per Innenpfosten zum Anschlusstreffer ein. Direkt nach dem Anstoß kann der Gästekeeper einen Rückpass nicht annehmen, Janz schaltet am schnellsten und versenkt zum 2:3. Jetzt war es ein offenes Spiel beider Mannschaften und alles schien möglich, wobei Niederlehme dem Ausgleich näher schien, als Union dem Führungsausbau. Dies aber nur bis zur 77.min. Die Aufgerückte SGN-Abwehr unterlief einem Konter und wiederum Brosinsky vollendet zum 2:4. Das Spiel war nun gelaufen und in den Schlussminuten hatte Union sogar noch die Möglichkeit zum Ausbau der Führung, aber zum einen verzog Wisocki (83.) bzw. Pagenkopf vereitelte (90.).
    Fazit: Union zeigt der SGN (besonders in HZ1) wo der Hammer hängt. Kurzpassspiel, Lauffreude und aggressives Zweikampfverhalten – da konnte die SGN nicht mithalten. Positiv: es wurde Moral gezeigt, sich zusammen gerissen und trotz scheinbar aussichtloser Ausgangssituation nochmal gefightet. Bester Spieler auf SGN-Seite: Schenk. Nächste Woche geht es gegen den Spitzenreiter der Kreisliga. Dort muss mindestens so engagiert gespielt werden, wie in HZ2, sonst wird es ein böses erwachen geben.
    Herr Redlich bot, wie zu erwarten, eine sehr gute Partie

    Geschrieben von:  Chris 37

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