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  • BSG Chemie Leipzig, 28. Januar 2022

     

    Auch Philipp Wendt und Alexander Bury bleiben Leutzscher


    Von:  Stephan R.T.

    Beim Fußball-Regionalligisten BSG Chemie Leipzig wird die aktuelle Winterpause auch dazu genutzt, die Weichen für die kommende Spielzeit 2022/23 zu stellen. Entsprechend wurden in den vergangenen Tagen die Verträge mit den Leistungsträgern Benjamin Bellot, Florian Kirstein, Philipp Wendt und Alexander Bury verlängert.

    Den Anfang machte dabei zu Beginn der Woche der 31-jährige Bellot. Der Stammkeeper der Leutzscher entschied sich dazu, gleich für zwei weitere Jahre – bis zum 30. Juni 2024 – das Gehäuse der Grün-Weißen zu hüten. So wohl auch am kommenden Sonntag, wenn die aktuelle Saison mit dem Duell bei Tasmania Berlin fortgesetzt wird, worauf sich bereits viele Fans und auch der ein oder andere Sportwetten Experte freuen. „Ich freue mich riesig über das Vertrauen und den Rückhalt im Verein und möchte das noch einige Jahre durch Leistung auf dem Platz zurückgeben. Am liebsten natürlich in einem ausverkauften AKS“, erklärte der gebürtige Leipziger hierzu nach seiner Unterschrift.

    Auch Florian Kirstein bleibt für zwei weitere Spielzeiten



    Am Mittwoch kam dann die Meldung aus dem Leutzscher Holz, dass sich der 26-jährige Kirstein ebenso für zwei weitere Spielzeiten im grün-weißen Trikot entschieden hat. Der Angreifer kam 2017 von Eintracht Ortrand in die sächsische Metropole, wo er bislang in fünfzig Pflichtspielen für die BSG auflief. Allein in der aktuellen Spielzeit gelangen ihm dabei fünf Treffer. „Ich bedanke mich vielmals für das entgegengebrachte Vertrauen, freue mich riesig darauf, zwei weitere Jahre das ‚goldene C‘ tragen zu dürfen, und werde alles dafür geben, diese Zeit so erfolgreich wie nur möglich mitzugestalten“, war hierzu von Kirstein nach seiner Entscheidung zu vernehmen.


    Vier Stammkräfte werden auch in Zukunft im Alfred-Kunze-Sportpark auflaufen.

    Am gestrigen Donnerstag folgte dann mit Philipp Wendt ein Spieler für die linke Außenbahn. Auch er entschied sich direkt für zwei weitere Spielzeiten in Leutzsch. Der 24-Jährige war im Sommer 2017 von der TSG Neustrelitz gekommen und hat seither 87 Pflichtspieleinsätze mit dem Fünfeck auf der Brust absolviert, in denen ihm fünf Treffer gelangen. Unvergessen wohl dabei sein Treffer zum zwischenzeitlichen Ausgleich im DFB-Pokalduell gegen den SSV Jahn Regensburg (19. August 2018), welcher den Sieg gegen den Zweitligisten einleitete. „Philipp hat die perfekte Mischung für einen Außenbahnspieler. Seine Schnelligkeit, Dynamik und Stabilität sind enorm wichtig für unser Spiel“, freute sich Uwe Thomas, sportlicher der BSG Chemie, über die Entscheidung.

    Alexander Bury geht in seine Spielzeiten sieben und acht am Leutzscher Holz



    Und am heutigen Freitag folgte dann mit Bury ein weiterer wichtiger Baustein des chemischen Ensembles. Seit 2016 gehört der 30-jährige Mittelfeldspieler mittlerweile wieder den Leipziger an und daran wird sich wohl bis vorerst 2024 auch nichts ändern. Bury wurde einst von 2002 bis 2009 in Leutzsch ausgebildet, landete dann jedoch nach den Veränderungen bei den Leipziger Ausbildungsvereinen bei Rasenballsport Leipzig. Danach gab er kurze Gastspiele bei der U23 des Halleschen FC, bei der SG Sachsen Leipzig, beim 1. FC Lokomotive Leipzig sowie dem VfL Halle 96. Im Sommer 2016, nachdem chemischen Aufstieg in die Oberliga, fanden Verein und Spieler dann wieder zusammen. Seither ist die Offensivkraft fester Bestandteil der Mannschaft und kann bereits auf 132 Pflichtspieleinsätze für Chemie zurückblicken, in denen ihm bislang 30 Treffer gelangen.

    „Chemie ist mein Zuhause. Ich bin unglaublich stolz, mindestens zwei weitere Jahre den positiven Weg des Vereins mitzugehen. Es gibt so viele Dinge, die gerade im AKS passieren. Das alles mitzuerleben und einen kleinen Beitrag dabei zu leisten ist schon etwas Besonderes für mich“, teilte der Dribbelkünstler hierzu mit.

    Geschrieben von:  Stephan R.T.

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