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  • SV Hertha Finsterwalde, 04. Oktober 2008

    Auswärtssieg zum Geburtstag


    In einer von Kampf und Einsatz geprägten Partie konnte sich der SV Hertha Finsterwalde bei Teupitz/Groß Köris durchsetzen. Dabei begann die Partie mit viel Druck der Hausherren. Einen ersten Schuss von Stefan Schöne konnte Matthias Mann sicher halten. Die schnellen und wendigen Flügelspieler der Heimmannschaft machten Hertha anfangs das Leben schwer. In der achten Spielminute dann der erste Angriff der Gäste. Toni John brachte nach tollem Solo den Ball scharf in den Strafraum, wo sich Oliver Kutscher durchsetzte und zum 0:1 vollenden konnte.

    In der Folge bestimmte Hertha die Partie und brachte mit langen Bällen die Hintermannschaft der Gastgeber mehrmals in Verlegenheit. Eine Gelegenheit vergab Andy Auras mit einem straffen Schuss in der 16. Spielminute. Mitte der ersten Hälfte erhöhte Teupitz jedoch wieder das Tempo. In der 29. Minute holte ein Abwehrspieler der Hertha den schnellen Stefan Schöne im Strafraum von den Beinen, woraufhin der Schiedsrichter auf den Punkt zeigte. Den Strafstoß verwandelte Christian Schöne zum 1:1 Ausgleich. Kurz vor der Pause musste sich noch einmal Matthias Mann auszeichnen, der aus Nahdistanz einen Schuss von Michael Fischer glänzend parierte.

    Die zweite Hälfte begann mit Druck der Gastgeber. Einen harten Freistoß der Teupitzer konnte Matthias Mann nur abklatschen lassen und Alexander Mieles staubte zum 2:1 ab. Zeit zum Ärgern blieb jedoch nicht, denn Hertha griff sofort wieder an. Nach einer Ecke köpfte ein Abwehrspieler der Hausherren nicht aus der Gefahrenzone. Torwart Sören Lorenz wollte den Ball aufnehmen, ließ ihn jedoch fallen und aus dem Gewühl heraus markiert David Jahn das 2:2.

    Jetzt griff jedoch wieder Teupitz/Groß Köris an und drängte auf die Führung. Oft musste die jetzt sichere Hertha-Abwehr in letzter Sekunde klären. Beherzt wehrte man die Angriffe der Heimmannschaft ab. Die größte Gelegenheit in dieser Phase hatte man, als sich nach einer scharfen Flanke kein Abnehmer in der Mitte fand. Als alles schon auf ein Unentschieden zusteuerte, hatte Hertha noch einmal den Geistesblitz. Bei einem langen Pass reagierte die Abwehr der Teupitzer nicht und Enrico Margraf schnappte sich das Leder. Eiskalt umspielte er den Torwart und markierte das umjubelte 3:2 für die Gäste, das seinen Trainern Steffen Thor und dem glücklichen Geburtstagskind Roland Müller nach dem Abpfiff den Tag versüßte.

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    Geschrieben von:  Hobbyregisseur

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