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  • SV Hertha Finsterwalde, 08. November 2008

    Beherzte Waltersdorfer bezwungen


    Im Gastspiel beim Tabellenletzten begann der SV Hertha Finsterwalde mit Initiative im Spiel. Der erste Schuss von René Hogan wurde noch zur Ecke abgeblockt, aber der zweite Versuch brachte die Führung. Erik Seidel schoss gut auf das Tor des RSV Waltersdorf 09 II, wo dem Torhüter der Ball durch die Hände ins Tor zum 0:1 rutschte. Zwar bemühte sich Hertha danach weiter Druck zu machen, aber nach und nach kam Waltersdorf besser ins Spiel. So konnte Hans Grunou nach einer Ecke den 1:1-Ausgleichstreffer verbuchen. In der Folge spielte sich die Partie weitestgehend im Mittelfeld ab, wobei die Spieler der Hertha zumeist aus ihren Gelegenheiten zu wenig machten. In der Schlussphase der ersten Hälfte griff noch einmal Waltersdorf an. Nach einem Angriff gelang es den Gästen nicht, den Ball entscheidend rauszuschlagen. Allerdings konnte der Tabellenletzte die heikle Situation nicht nutzen. Nur eine Minute später gelang ihnen aus einem ähnlichen Gewühl heraus doch noch der umkämpfte Führungstreffer.

    Wie ausgewechselt kam die Hertha allerdings aus der Kabine. Die Halbzeitansprache schien gewirkt zu haben und Hertha drückte auf den Ausgleich. In der 48. Minute brachte Erik Seidel einen Freistoß schön vor das Tor der Gastgeber, wo der torgefährliche Abwehrspieler Nico Franzeck mit dem Kopf für den Ausgleich sorgen konnte. Hertha jedoch war jetzt heiß und wollte mehr. Nur drei Minuten nach dem Ausgleich wurde mustergültig auf den freien René Hogan geflankt, der abgebrüht das 3:2 erzielen konnte. In den großen Jubel der mitgereisten Hertha-Fans hinein aber schickte sich nun Waltersdorf wieder zu einer Wende im Spiel an. Immer wieder konnte man sich gefährlich über die Flanken in Szene setzen, aber der entscheidende Ball fehlte um den erneuten Ausgleich zu erzielen. Dabei machte vor allem Christian Weidling einen sicheren Eindruck, der ein ums andere Mal Angriffe der Waltersdorfer unterbinden konnte. Die Finsterwalder Angreifer jedoch verlagerten sich zum Ende des Spiel hin auf Konter. Die beste Gelegenheit hatte Enrico Margraf, dem allerdings frei vor Torwart Hübner die Nerven versagten. In den letzten Minuten war es noch einmal ein harter Kampf, doch Waltersdorf gelang es trotz beherztem Einsatz nicht mehr das Tor von Christian Weidling ins Wanken zu bringen, sodass es bei letztendlich clever verdienten Punkten für die Sängerstädter blieb.

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    Geschrieben von:  Hobbyregisseur

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