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  • FIFA, 21. Januar 2019

     
    Die verrücktesten Fußballfans weltweit

    Weltweit fiebern Fans ihren Lieblingsvereinen entgegen und vor allem im Fußball gibt es besonders kuriose Storys. Fans, die sich bei einer Niederlage aus dem Hochhaus stürzen, ihr Haus in den Vereinsfarben streichen oder sogar auf dem Fußballplatz heiraten - all das und vieles mehr ist in der Vergangenheit bereits passiert.

    Wir klären auf und verraten unseren Lesern die kuriosesten, witzigsten, aber auch absurdesten Storys rund um Fußballfans auf der Welt. Viele der kuriosen Liebesbeweise gehen unter die Haut, manch eine Tat ist allerdings selbst für eingefleischte Fußballfans kaum nachvollziehbar.


    Quelle: Pixabay.com / Pexels

    Uganda: Fan verwettet das eigene Haus

    Der Fußballfan Henry Dhabasani war sich seiner Sache so sicher und gab eine Wette darauf ab, dass sein Lieblingsverein gegen Manchester United bestehen könne. Der FC Arsenal verlor das Spitzenspiel. Blöd für Dhabasani, denn er setzte für einen Sieg sein eigenes Haus als Wetteinsatz ein. Am Tag nach dem Spiel stürmten Anhänger der United-Mannschaft das Haus, warfen den einstigen Besitzer und seine Familie heraus und beschlagnahmten sein Haus. Hätte der Arsenal-Fan mit seinem Tipp richtig gelegen, so hätte dieser im Umkehrschluss einen Toyota Premio und eine neue Ehefrau als Einsatz der Sportwette erhalten.

    Generell werden im Fußball viele verrückte Wetten abgeschlossen, ganz gleich, ob für die Europameisterschaft, Primera Division oder die 1. Bundesliga der Frauen. Sportwetten-Anbieter halten hierfür teilweise verrückte Quoten bereit. Im Finale der EM 2008 hätte das deutsche Team nicht nur gegen Spanien gewinnen müssen, sondern für eine Quote von 150:1 auch in den Lokalen am Ballermann Freibier ausgeben müssen.

    Quoten von 2000:1 hätte es im Jahr 2010 gegeben, wenn der damalige Papst ‚We are the champion‘ auf dem Petersplatz angestimmt hätte, wenn wir gegen Italien im Finale gewonnen hätten.

    China: Hochzeit auf dem Fußballplatz

    Die Liebe zum chinesischen Klub ‚W?hàn Gu?ngg?‘ war für den Fußballfan Mei Nansheng so groß, dass er diese Liebe auch in sein Privatleben übertragen wollte. Der Chinese entschloss sich, seine Frau auf dem Fußballplatz zu heiraten. 2008 zog sich der Verein aus der Super League von China zurück und auch für den treuen Fußballfan war dies scheinbar Grund genug, sich aus dem Leben zurückzuziehen. Er wurde zum buddhistischen Mönch.

    Eine Hochzeit auf dem Fußballplatz ist zwar noch immer eine Seltenheit, aber immerhin gibt es schon viele Hochzeiten mit Fußball-Motto. Vor allem die Fotoshootings finden dabei häufig in einem leeren Stadion statt, um einzigartige Fotos zu kreieren.

    Kenia: Mann springt für seinen Verein vom Hochhaus

    Die Trainerlegende Bill Shankly gab einst einen mittlerweile sehr berühmten Satz von sich (einer von vielen): „Es gibt Leute, die denken, Fußball ist eine Frage von Leben und Tod. Ich mag diese Einstellung nicht. Ich kann Ihnen versichern, dass es noch sehr viel ernster ist“, so ballsportbibel.de zur Aussage der Trainerlegende. Ein 28-jähriger Mann aus Kenia nahm diesen Satz offenbar ein wenig zu ernst.

    Sein Lieblingsverein Manchester United musste gegen Newcastle eine Niederlage einstecken, was den 28-jährigen dazu veranlasste, kurzerhand aus dem 7. Stock eines Hochhauses zu springen. Augenzeugen berichteten, dass der Fußballfan zuvor schrie, dass er die Niederlage des Vereins nicht ertragen kann.

    Türkei: Fan mietet Kran, um Fußballspiel zu verfolgen

    So weit kann die Liebe gehen. Ein türkischer Fußballfan bekam in der Stadt Denizli Stadionverbot und hätte das Spiel seiner Lieblingsmannschaft Denizlispor nicht verfolgen können. Doch nicht mit ihm. Trotz Verbot wollte der Fan das Heimspiel gegen den Verein Gaziantepspor nicht verpassen.

    Er mietete sich ganz einfach einen eigenen Kran, parkte diesen neben dem Stadion und fuhr im Korb in die Luft. Auf diese Weise konnte der Fußballfan das Spiel in Ruhe verfolgen, genoss eine einzigartige Aussicht und missachtete auch das ausgesprochene Verbot nicht.

    Geschrieben von:  Stephan R.T.

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