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Steigt ein Fahnenwald empor - Chemie und seine Fans - ein besonderes Kapitel Ostfußball
Das 640-Seiten-Werk Über die Fankultur eines der populärsten und am fanatischsten verehrten Fußballclubs der ehemaligen DDR.
  • VfR Aalen, 15. Juli 2017

     
    Drittliga-Generalprobe gegen den SSV Jahn Regensburg mit 3:2

    Mit einem 3:2-Erfolg über Zweitliga-Aufsteiger SSV Jahn Regensburg hat der VfR Aalen sein Testspielprogramm der Sommervorbereitung abgeschlossen. Die Treffer auf dem Sportgelände des ASV Cham erzielten Marcel Bär, Gerrit Wegkamp und Matthias Morys, für Regensburg waren der Ex-Aalener Marco Grüttner und Kevin Hoffmann erfolgreich.

    „Insgesamt gesehen war es für uns im letzten Testspiel ein gutes Ergebnis. In der ersten Hälfte haben wir unsere Chancen gut genutzt, nach dem Seitenwechsel dann etwas zu hektisch agiert. Die Verteidigungszeiten im zweiten Durchgang waren zu hoch, allerdings haben wir im richtigen Moment das 3:2 gemacht“, konstatierte Cheftrainer Peter Vollmann.

    Der VfR Aalen spielte mit: Bernhardt (46. Husic) – Rehfeldt (46. Schulz), Müller, Geyer, Schorr (65. Traut), Welzmüller, Bär (82. Papadopoulos), Stanese (70. Feil), Vasiliadis, Morys (77. Trianni), Wegkamp (46. Kader)

    Tore: 1:0 Grüttner (4.), 1:1 Bär (16.), 1:2 Wegkamp (34.), 2:2 Hoffmann (67.), 2:3 Morys (76.)

    Rico Preißinger verlängert Vertrag bis 2020

    Pünktlich vor dem Saisonstart der dritten Liga hat der VfR Aalen einen weiteren Leistungsträger langfristig an sich gebunden: Mittelfeldspieler Rico Preißinger verlängerte seinen Vertrag vorzeitig bis zum 30. Juni 2020.

    In seiner ersten Drittliga-Saison absolvierte der 20-Jährige 36 Partien für die Schwarz-Weißen und erzielte dabei zwei Treffer.

    „Es freut uns sehr, dass wir mit einem solch talentierten Spieler wie Rico Preißinger langfristig verlängern konnten. Er hat ein tolles Premierenjahr in der dritten Liga hinter sich und steht erst am Beginn seiner Entwicklung“, so VfR-Geschäftsführer Markus Thiele.

    Heimspielstätte des VfR Aalen heißt ab sofort OSTALB ARENA

    Die Heimspielstätte des Fußball-Drittligisten VfR Aalen hat einen neuen Namen: Ab sofort heißt das städtische Stadion OSTALB ARENA.

    Für Oberbürgermeister Thilo Rentschler ist die Umbenennung des Stadions in OSTALB ARENA der richtige Schritt. „Die Ostalb steht hinter dem VfR Aalen und der Verein steht zur Ostalb. Dieser Name ermöglicht deutschlandweit auf Anhieb eine regionale Zuordnung und bedeutet Marketing für unseren Landkreis. Außerdem stärkt der Name die Bedeutung und Strahlkraft des VfR Aalen für die Region. Mehrere Unternehmen und regionale Partner können den Verein über die OSTALB ARENA unterstützen und von der Werbewirksamkeit des Profifußballs profitieren. Der Verein erhält dadurch neue Mittel und kann sportlich und finanziell in der 3.Liga durchstarten. Ich freue mich, wenn ab dem 29. Juli dann die Fußballfans aus der ganzen Umgebung hier wieder hochklassigen Fußball erleben können und das Team von den Rängen mit großer Begeisterung unterstützt wird.“

    Auch Landrat Klaus Pavel ist zufrieden. „Die Umbenennung des Stadions ist für mich das richtige Zeichen: Der VfR Aalen wird künftig von einer stabilen Basis aus der Region unterstützt und der Verein bringt durch die Umbenennung zum Ausdruck, wo er zu Hause ist. Ein Fußballverein, der in der dritten Liga besteht, stärkt die ganze Region und ich freue mich ganz besonders darüber, dass das Konzept der OSTALB ARENA, so wie es im Ostalbkreis üblich ist, durch das Zusammenspiel von Akteuren aus ganz unterschiedlichen Bereichen entwickelt und verwirklicht wurde. Der VfR Aalen ist auf dem richtigen Weg und ich bin überzeugt davon, dass er alle Fans und Unterstützer mit spannenden Spielen und überzeugenden Ergebnissen für diesen Rückhalt belohnen wird.“

    Die Details und Einzelheiten zur Namensgebung werden im Rahmen einer Pressekonferenz am kommenden Mittwoch (12.30 Uhr) im Presseraum des VfR Aalen bekannt gegeben.

    ‚Freundeskreis VfR Aalen e.V.‘ gegründet

    Der ‚Freundeskreis VfR Aalen e.V.‘ ist gegründet: Bei der Versammlung am Mittwoch wurde Wilhelm Schiele, ehemaliges stellvertretendes Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Ostalb, von den Freundeskreis-Mitgliedern zum Vorsitzenden gewählt. Sein Stellvertreter ist Kai Bodamer, Geschäftsführer der i-live Holding GmbH.

    Der Freundeskreis soll als Plattform zur Begegnung von Persönlichkeiten dienen, die sich dem beim VfR Aalen betriebenen Profifußball in besonderer Weise verbunden fühlen. Ziel ist es, über die Einbindung und Aktivierung des Netzwerkes der Freundeskreis-Mitglieder die regionale Verankerung des VfR Aalen zu intensivieren.

    Auf Initiative von Thilo Rentschler (Oberbürgermeister Stadt Aalen), Klaus Pavel (Landrat Ostalbkreis), Ulrich Pfeifle (Oberbürgermeister Stadt Aalen a.D.), Siegfried Lingel (Honorargeneralkonsul, Senator E.h.), Otto Kieninger (Geschäftsführer Kieninger GmbH) und Peter Geiger (Geschäftsführer Geiger GmbH & Co. KG) trat das Gremium im Mai erstmals zusammen, um die Aufgaben und Ziele vorzustellen und die Satzung zu erarbeiten. Aktuell umfasst der Verein 41 Mitglieder aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

    „Es ist toll zu sehen, wie schnell aus der Idee des Freundeskreises VfR Aalen nun Wirklichkeit geworden ist. Als sportlicher Botschafter und Imageträger, aber auch als Wirtschaftsfaktor für die Stadt Aalen und den gesamten Ostalbkreis nimmt der VfR eine wichtige Rolle ein. Ich freue mich ganz besonders, dass es uns gelungen ist, neben Mitgliedern aus Politik und Wirtschaft auch Vertreter aus dem gesellschaftlichen und sportlichen Leben der Region für den Freundeskreis zu begeistern, um somit für eine breite Verankerung des VfR in der Bevölkerung zu sorgen und gleichzeitig den Mehrwert des Profifußballs für Aalen und den Landkreis deutlich zu machen“, so Oberbürgermeister Thilo Rentschler. Auch für den Freundeskreis-Vorsitzenden Wilhelm Schiele spielt die breite Verankerung des Vereins eine ganz wichtige Rolle: „Hierbei wollen wir auch die anderen Sportvereine mit ins Boot nehmen, um gemeinsam eine erfolgreiche Zukunft zu haben.“

    VfR-Präsidiumssprecher Roland Vogt ergänzte: „Es war am Mittwoch eine tolle Veranstaltung, in welcher der Elan zur Mitarbeit und die Begeisterung für den VfR deutlich spürbar wurden. Die Gründung des Freundeskreises ist für uns ein wichtiger Schritt, um den Verein für die Zukunft erfolgreich aufzustellen und als Imageträger und wichtiges Aushängeschild für die Ostalb zu stärken. Allen Beteiligten und speziell den Initiatoren gilt unser herzlicher Dank für die Mitarbeit zum Wohle des VfR Aalen. Präsidium und Aufsichtsrat freuen sich sehr über diese Unterstützung.“

    Sebastian Gehring

    Zur Tabelle der dritten Liga

    Geschrieben von:  Stephan R.T.

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