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  • FC Eintracht Bamberg 2010, 05. November 2019

     
    Erfolgreiche Jugendarbeit bekommt mit ‚FCE-Domreiter-Leistungszentrum‘ eigene Marke

    Die Ausbildung des Fußball-Nachwuchses genießt beim Bayernligisten FC Eintracht Bamberg seit Jahren einen hohen Stellenwert. Diesen Weg wird der FCE auch in Zukunft vorantreiben. „Jetzt haben wir unserer erfolgreichen Jugendarbeit auch eine Marke verpasst: FCE-Domreiter-Leistungszentrum. Unter diesem Titel werden wir die erfolgreiche Jugendarbeit fortführen“ gibt Vorstandsvorsitzender Jörg Schmalfuß bekannt. Der studierte Sportökonom weiter: „Unser konsequenter Weg der Talentförderung zahlt sich aus. Das sieht man an der Punkteausbeute unserer Herrenmannschaft in der Bayernliga. Mit einer der jüngsten Mannschaften der Liga, die im Schnitt knapp 22 Jahre alt ist und zudem überwiegend aus Spielern aus unserem eigenen Nachwuchs besteht, sammelten wir bisher 29 Punkte. Jahr für Jahr verlassen gut ausgebildete Spieler unsere Talentschmiede, die entweder den Sprung in die Nachwuchsleistungszentren von Profimannschaften oder in die erste Herrenmannschaft des FC Eintracht schaffen.“


    Über 30 Jugendfußballer in Bundesliga-Nachwuchsleistungszentren


    Dass die Jugendarbeit des Vereins Tradition hat, ist belegbar. Der FC Eintracht Bamberg 2010 ist aus einer Fusion der Vereine TSV Eintracht Bamberg und 1. FC Bamberg 1901 entstanden. In beiden Vereinen wurde über lange Jahre erfolgreich Nachwuchsarbeit im Bereich Jugendfußball geleistet. Niklas Rajczyk, Jugendkoordinator des FC Eintracht Bamberg, zählt auf: „Spieler wie Frank Nitsche, Markus Feulner, Martin Meichelbeck, Torsten Oehrl, Lukas Görtler, Florian Pickel und nicht zuletzt Stefan Kießling sollten den Fans über den regionalen Bereich hinaus bestens bekannt sein. Nicht zuletzt wurde auch Anna Hausdorff, zweifache U17-Europameisterin mit der deutschen Junioren-Nationalmannschaft und aktuell bei der TSG Hoffenheim unter Vertrag, beim FC Eintracht Bamberg 2010 ausgebildet. Sie alle sind aber nur ein kleiner Ausschnitt unserer erfolgreichen Arbeit im Jugendfußballbereich. Seit der Saison 2013/2014 wechselten mehr als 30 talentierte Jugendfußballer in die umliegenden Bundesliga-Nachwuchsleistungszentren der SpVgg Greuther Fürth oder zu unserem Partnerverein, dem 1. FC Nürnberg. In der abgelaufenen Saison haben sogar gleich sechs Spieler den Sprung zu den Profivereinen nach Fürth und Nürnberg geschafft.“

    „Wollen vor allem individuelle fußballerische sowie soziale Förderung garantieren“

    Die Grundlage für diese seit Jahrzehnten kontinuierlich erfolgreiche Nachwuchsarbeit wurde insbesondere durch die Arbeit von kompetenten, engagierten und motivierten Verantwortlichen auf und neben den Plätzen geschaffen. Niklas Rajczyk: „In der aktuellen Saison betreuen rund 35 ehrenamtliche Trainer, Co-Trainer und Betreuer die Spielerinnen und Spieler. Im Leistungsbereich von der U12- bis zu den U19-Junioren stehen zurzeit 14 – zum Teil lizenzierte – Trainer in unseren Diensten.“ Ziel sei es, den Kindern und Jugendlichen eine bestmögliche und vor allem individuelle fußballerische, sowie soziale Förderung zu garantieren. Darüber hinaus stehen den Mannschaftstrainern noch weitere qualifizierte Übungsleiter in den Bereichen Torwarttraining, Athletiktraining und Leistungsdiagnostik sowie Life-Kinetik zur Verfügung.

    FCE steht weiterhin für leistungsorientierten Jugendfußball

    Die gute Jugendarbeit des FC Eintracht Bamberg ist auch dem Bayerischen Fußball-Verband nicht verborgen geblieben. Niklas Rajczyk blickt zurück: „Vorübergehende Auszeichnung für diese hochwertige Arbeit war das offizielle Aushängeschild als Nachwuchsleistungszentrum des Bayerischen Fußball-Verbandes und der damit verbundene offizielle Auftrag, Jugendliche nach den Vorgaben und Kriterien des Bayerischen Fußball-Verbandes bzw. des Deutschen Fußballbundes weiter zu entwickeln und den Bundesliga-Leistungszentren zuzuführen. Leider ging diese Entscheidung in der Neubewerbung für das Nachwuchsleistungszentrum zu Beginn des Jahres bekanntermaßen nicht mehr an uns.“ Diese Entscheidung bedeutete für den FCE jedoch nicht, den bisherigen, seit vielen Jahren äußerst erfolgreichen und kontinuierlichen Weg, aufzugeben. „Im Gegenteil: Wir werden mit dem Domreiter-Leistungszentrum auch zukünftig für leistungsorientierte Nachwuchsarbeit im Bereich Jugendfußball stehen. Dabei verfolgen wir klare Ziele“, lässt Niklas Rajczyk wissen. Sie lauten unter anderem: Ausbildung junger, talentierter Spieler im sportlichen Bereich durch qualitative Förderung, Vermittlung von Werten wie sportliche Fairness, Respekt, Achtung des Gegenübers und Anerkennung der Regeln. Als Topadresse in der Region im Nachwuchsbereich ist es das Ziel, mit allen Teams höher - oder mindestens gleichklassig - zu den in der Region ansässigen Vereinen zu spielen. „Daher sollen Kontinuität, Qualität und Werthaltigkeit in der Ausbildung zu einem festen Markenzeichen des Domreiter Leistungszentrums werden. Zur Identifikation und Kommunikation nach Außen festigen wir dies mit unserem Logo“, so Rajczyk abschließend. Den Trainern werde dabei im alltäglichen Trainings- und Spielbetrieb praktische Hilfen in Form einer grundlegenden Spielauffassung und einer ganzheitlichen Ausbildungskonzeption mit an die Hand gegeben.

    Eintracht Bamberg

    Geschrieben von:  Stephan R.T.

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