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  • SC Fortuna Köln, 15. April 2018

     
    Fünfte Niederlage in Folge – Mit 2:4 zu Hause gegen den SC Preußen Münster untergegangen

    Nach fünf Siegen in Folge muss der SC Fortuna Köln fünf Niederlagen in Folge hinnehmen: Im Südstadion verlieren die Kölner vor 2.786 Zuschauer mit 2:4 gegen den SC Preußen Münster.

    Mit den Preußen aus Münster hatte die Fortuna einen Gast aus dem Tabellenmittelfeld im Südstadion. Für beide Mannschaften geht es nur noch um persönliche Ziele und Punktemarken, dennoch starteten beide Mannschaften ambitioniert und laufstark in die Partie und schenkten sich schon in der Anfangsphase nicht viel, was in einer frühen gelben Karte für Menz mündete (6.). Den ersten Abschluss der Fortuna brachte Brandenburger nur über den Kasten von Schulze Niehues (9.) Die von Uwe Koschinat geforderte Galligkeit war in den ersten Minuten auf dem Platz zu sehen, die Fortuna kam gut in die Zweikämpfe und ließ die Preußen nicht vor das Tor von Tim Boss. Nach dem ersten Eckball für den SC Preußen Münster gab es aber direkt den ersten Rückschlag: Lion Schweers kam im Sechzehner mit dem Fuß an den Ball und erzielte den ersten Treffer der Partie (17.). Geschockt war die Fortuna dadurch aber nicht, kam durch Farrona Pulido eine Minute später aus der Distanz gefährlich zum Abschluss. Einige kleinere Fouls waren dennoch nötig, um die Preußen in ihrem Aufbauspiel in den ersten zwanzig Minuten zu hemmen. Die Fortuna tat sich aber nach und nach schwerer, in den Strafraum der Preußen zu kommen. So blieb es bei einem weiteren Distanzschuss von Farrona Pulido (24.). Auf der anderen Seite gelang es den Münsteranern auch nur, durch Standards gefährlich zu werden, aber die Gäste hatten in ihren Szenen mehr Punch. Braun köpfte nur knapp am Tor vorbei (28.). Rühle und Scherder tasteten sich an den Kasten von Tim Boss ran. Schließlich ließ Adriano Grimaldi das Südstadion verstummen: Nach einem Konter war der Stürmer nicht zu halten und zimmerte den Ball unter die Latte (36.). Das 0:2 war schließlich der Pausenstand.

    Gleich zu Beginn der zweiten Hälfte kam der SC Fortuna Köln durch ein Geschenk der Gäste wieder zurück in die Partie. Menig lenkte eine Hereingabe von Keita-Ruel ins eigene Tor (46.). die Fortuna war nun wieder da, aber Münsteraner war direkt wieder da. Kobylanski testete Boss aus der Distanz (50.). Es entwickelte sich zu Beginn der zweiten Hälfte ein Schlagabtausch zwischen beiden Mannschaften. Nach einer Hereingabe von Ernst war es Ceylan, der zum Schuss kam, aber geblockt wurde (52.). In der lebhaftesten Phase des Spiels kamen die Preußen aber auch zu weiteren sehr gefährlichen Abschlüssen, die Boss jedoch entschärfte (52., 53.). Am Ende ihrer Drangphase dann aber die Vorenscheidung: Hoffmann schloss aus der Drehung ins lange Eck ab und traf zum dritten Mal für die Gäste (56.). Der Widerstand der Fortuna war augenscheinlich gebrochen. Tim Boss war es in dieser Phase zu verdanken, dass es nicht noch zu weiteren Treffern für die Gäste kam. Uwe Koschinat sah sich gezwungen, durch Auswechslungen neue Impulse zu bringen und brachte nach dem Gegentreffer Bender für Ceylan und vier Minuten später Kurt für Fritz, der zuvor Gelb gesehen hatte. Der Fortuna gelang es im Anschluss aber nicht, den Ball in den eigenen Reihen zu halten und zu verwalten. Nach einem Abschlag von Boss kam der Ball im direkten Gegenzug über Rechtsaußen Rühle zurück, dessen Hereingabe Grimaldo aus kurzer Entfernung zum Doppelpack vollendete (65.). Das Spiel war entschiedend und schleppte sich dem Ende entgegen, auch wenn der SC Fortuna Köln durch einen Schuss von Bender in der Schlussphase noch einmal herankam (83.). Es blieb aber beim 2:4 im Südstadion.

    Der SC Fortuna Köln: Boss – Ernst, Fritz (63. Kurt), Menz, Pazurek – Kegel, Brandenburger – Ceylan (56. Bender), Dahmani (81. Falahen), Farrona Pulido – Keita-Ruel

    Gelbe Karten: Menz, Kegel, Fritz / Menig, Schwarz
    Zuschauer: 2.786
    Tore: 0:1 Schweers (17.), 0:2 Grimaldi (36.), 1:2 Menig (ET, 46.), 1:3 Hoffmann (56.), 1:4 Grimaldi (65.), 2:4 Bender (83.)

    Fortuna

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    Geschrieben von:  Stephan R.T.

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