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  • 1. Schleswiger SV 06, 24. November 2008

    Gerechte Punkteteilung gegen den Heider SV

    Die Zuschauer auf dem Dr. Alslev-Platz sahen eine gerechte Punkteteilung in einem sehr umkämpften Spiel zwischen dem 1. Schleswiger SV 06 und dem Heider SV, wobei die Gäste die erste Hälfte bestimmten und Schleswig in der zweiten Halbzeit besser ins Spiel kam und dieses dominierte. Beide Mannschaften standen sehr kompakt in der Defensive und suchten mit ihren schnellen Stürmern den Torerfolg. „Heide und wir haben die gleiche Spielanlage und haben identisch gespielt“, sagte Hinrichs.

    Die erste größere Tormöglichkeit des Spiels besaß der Gast. Nach einem Durcheinander in der 06-Defensive versuchte Sascha Braun den Ball zu klären und spielte diesen direkt zu Marx Borwieck. Seinen Fehler korrigierte der Schleswiger Schlussmann allerdings mit einer Parade gegen den Heider Offensivmann zum Eckball (18.). Beide Mannschaften neutralisierten sich zunehmend und die Zuschauer sahen keine weiteren Tormöglichkeiten. Erst kurz vor dem Seitenwechsel nahm sich Anton Merz ein Herz und zog einfach mal ab. Sein Schuss verfehlte das Tor von Tobias Dau jedoch knapp(40.).

    Auch nach dem Seitenwechsel wurde den Zuschauern nicht viel mehr geboten. Schleswig kam zwar besser ins Spiel, Tore erzielten sie jedoch nicht. Erst war es Stefan Schmitz, dessen Kopfball knapp am Gehäuse vorbei ging (50.). Danach versuchten es Jonas Walter und wiederum Schmitz. Nach einer schönen Hereingabe von Walter verpassten drei Schleswiger den Ball. Schmitz erkämpfte sich das Leder und passte sofort wieder in die Mitte. Aber auch in dieser Situation war kein Schleswiger Stürmer zur Stelle, um den auf der Linie rollenden Ball ins Netz zu drücken. Heides Keeper Dau war eigentlich schon geschlagen, kam dann aber doch noch an den Ball (90.). Im Gegenzug hatten die Heider mit dem letzten Angriff des Spiels noch die Möglichkeit zur Entscheidung. Aber der Angriff über Borwieck wurde souverän von der Schleswiger Verteidigung geklärt.

    „Heute müssen wir mit dem Unentschieden zufrieden sein. Auf einem schwer zu spielenden Platz muss man als Aufsteiger auch mal mit so einem ‚schietigen’ Unentschieden leben“, sagte ein mit dem Ergebnis zufriedener Trainer Detlev Hinrichs.

    Geschrieben von:  RASENSPORTLER

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