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  • FSV Raßnitz, 15. September 2010

    Mit Kampf und etwas Glück zum erhofften Auswärtssieg


    Von:  Conne

    Am fünften Spieltag der Kreisoberliga Saalekreis musste die Mannschaft des FSV Raßnitz nach Zscherben. Nach drei Siegen in Serie war unsere Mannschaft natürlich bestens motiviert und wollte diese Serie auch in Zscherben fortsetzen.

    In den ersten Minuten fand das Spiel nur zwischen den beiden 16ern statt, wobei Zscherben mehr Spielanteile hatte. In der 13. Minute macht Conrad druck und Fischer erkämpfte sich im Mittelfeld den Ball und steckte ihn schön durch die Gasse zu S. Herzberg. Der nahm den Ball gut mit und schob überlegt unten rechts ein. Trotz der Führung gelang es unserer Mannschaft aber nicht, Ordnung ins Spiel zu bekommen und man fand sich nur in der Abwehr wieder. Zscherben war optisch klar überlegen und so hatte unsere Mannschaft viel Glück, das es beim 0:1 blieb. Eine verunglückte Flanke landete zum Glück nur am Pfosten. Nach einer Ecke bekam unsere Mannschaft den Ball nicht aus dem Strafraum und foulte dabei noch einen Gegner. Der fällige Elfmeter landete zum Glück nur am Innenpfosten. Somit ging es mit 1:0 für unsere Jungs zur Pause. Zscherben war sicherlich überlegen, konnte aber nichts Zählbares daraus schlagen.

    In der zweiten Halbzeit sah es nicht besser aus. Raßnitz bettelte förmlich um den Ausgleich, doch unsere Abwehr konnte immer ein Fuß dazwischen bekommen und das 1:0 halten. Die Wende kam in der 72. Minute, als ein Spieler aus Zscherben die gelb-rote Karte sah. Plötzlich wachte unsere Mannschaft auf und versuchte jetzt auch mal was nach vorne zu machen. In der 76. Minute landete ein verunglückter Schuss von Burckhardt bei Gänzler, der nicht lange fackelte und überlegt ins lange Eck einschob. Nun war der Wiederstand der Zscherbener gebrochen. In der 80. Minute gab es Freistoß für den FSV und Fischer zog einfach mal ab. Der Ball schlug hammerhart unten rechts ein und so stand es 3:0.

    Fazit: Sicherlich kein schönes Spiel unserer Jungs, die aber vorm Tor eiskalt waren. Zscherben war über lange Zeit besser, hat sich aber durch den Platzverweis selbst um die Chance eines besseren Ergebnisses gebracht. Der Einsatz und Teamgeist unserer Mannschaft hat gestimmt.

    Geschrieben von:  Conne

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