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  • SC Fortuna Köln, 09. Juli 2018

     
    Munter aber torlos – 0:0 vom TSV Steinbach getrennt

    Beim TSV Steinbach zeigte sich der SC Fortuna Köln von Beginn an bestimmend mit einer reifen Spielanlage. Nur die Chancen blieben aus. Dabei setzte Kurt mit einem fulminanten Lattenkracher in Halbzeit eins ein Ausrufezeichen. Im zweiten Abschnitt verpasste es die Fortuna eine ihrer Umschaltaktionen in ein Tor umzumünzen.

    In einem lebendigen Test gingen beide Teams direkt ein hohes Tempo und schenkten sich speziell in der Defensive wenig. So entwickelte sich ein munteres, aber chancenarmes Spiel. Die Fortuna übernahm nach einem kurzen Abtasten die Kontrolle und verlagerte das Spielgeschehen in Steinbachs Hälfte. Zwar gelang offensiv nicht alles, aber bei Ballverlust holten sich die Südstädter das Spielgerät direkt wieder und hielten den Druck so hoch. Steinbach sorgte lediglich bei Kontern über Marquet mal für Entlastung. Bis auf zwei Ecken sprang für die Fortuna aus der Dominanz offensiv aber zunächst nichts heraus. Die dritte Ecke der Fortuna sollte dann erstmals einen Hauch von Torgefahr versprühen, auch wenn kein Kölner die Unordnung von Steinbach im Fünfmeterraum ausnutzen konnte (31.). Der Drittligist war bemüht und zeigte speziell über links die reifere Spielanlage. Es war jedoch eine Einzelaktion, die die einzige echte Torchance sein sollte: Aus 25 Metern zimmerte Kurt den Ball am reaktionslosen Bibleka an den Querbalken von Steinbachs Gehäuse (37.). Nachdem kurz darauf eine vielversprechende Hereingabe von Bröker durch den Strafraum flog (43.), ging es schließlich torlos in die Kabine.

    Zur Pause tauschte Fortuna-Trainer Uwe Koschinat alle Feldspieler aus, sodass jeder auf 45 Minuten Spielzeit kam. Die Kölner zeigten sich weiter um Kontrolle bemüht, aber die Partie verflachte zunächst zusehends. Schließlich weckte ein Eckball von Kegel, den Brandenburger am kurzen Pfosten verpasste, die Fortuna wieder auf (62.). Dann bot sich nach einem Ballgewinn die große Führungschance für die Kölner: Nach Doppelpass mit Eberwein tauchte Güler aussichtsreich im Strafraum auf, zögerte aber beim Abschluss zu lange, sodass sein erneuter Querpass auf Eberwein verpuffte (63.). Der SC Fortuna Köln zeigte sich ballsicher: Im Zentrum ließ man über Kegel, Brandenburger, Eberwein und Uaferro das Leder immer wieder geschickt durch die eigenen Reihen laufen. Am Strafraum war aber zumeist Endstation. So entsprangen die Chancen nach Umschaltaktionen: Brandenburger schickte Güler dabei auf die Reise, der sich im Strafraum aber nicht entscheidend durchsetzen konnte (74.). Kurz darauf machte Fritz nach einem Ballgewinn Dampf, aber Scheus Hereingabe kam nicht beim einschussbereiten Güler an (79.). So lief alles auf ein 0:0 hinaus, bis die Fortuna kurz vor Schluss noch einmal durchpusten musste: Dann flankte Candan auf den einköpfbereiten Sarr, der aber das Tor von Rehnen verfehlte (83.). So blieb es letzlich beim torlosen Remis.

    Der SC Fortuna Köln spielte mit: Rehnen – Ochojski (46. Kabambi), Kyere (46. Fritz), Menz (46. Uaferro), Schiek (46. Koljic) – Kurt (46. Brandenburger), Andersen (46. Kegel) – Bröker (46. Scheu), Dahmani (46. Eberwein), Yeboah (46. Ceylan) – Hartmann (46. Güler)

    Gelbe Karten: - / Hartmann
    Zuschauer: ca. 250
    Tore: Fehlanzeige

    Fortuna

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    Geschrieben von:  Stephan R.T.

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