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  • SV Grün-Weiß Schwepnitz, 02. Juni 2008

    Nur ein Punkt beim Abstiegskandidaten

    Im Spiel des SV Grün-Weiß Schwepnitz beim Tabellenletzten, dem SC Thonberg; konnte Trainer Laucke nicht aus dem Vollen schöpfen und musste Kübler, Bosdorf und Wolf ersetzen. Die Hausherren, die im Hinspiel weit unter Wert (Endstand 10:0) geschlagen wurden, hatten bei ihren Fans einiges wieder gutzumachen.

    So entwickelte sich von Beginn an eine schnelle und chancenreiche Partie in der sonnendurchfluteten Grube. Die erste Gelegenheit hatte Raack nach schönem Pass von Haase, vergab jedoch freistehend vorm Schlussmann. Die nächste Aktion dann auf Seiten der Einheimischen, völlig lethargisch dabei der Auftritt der gesamten Schwepnitzer Hintermannschaft (vier Mann schauten zu), sodass der Stürmer auf Wackernagel zulaufend, völlig unbedrängt links tief zum umjubelten 1:0 einnetzen konnte. Doch die Freude währte nicht lange, denn Schwepnitz machte nun Dampf, Chancen ergaben sich durch Wiesner, Bjarsch und Haase, die allesamt nix einbrachten. In Minute zwanzig schoss dann Raack nach einem an ihm verübten Foul vom Elfmeterpunkt sicher zum Ausgleich ein.

    Danach hatte Schwepnitz mehrere Chancen zur Führung, erst verpasst Wiesner knapp am langen Pfosten, danach scheitert Bjarsch per Kopf. Thonberg machte es besser, ein Mittelfeldakteur schnappt sich die Pille und zirkelt den Ball aus gut 16 Metern unhaltbar in den Winkel. Zu diesem Zeitpunkt hatte Thonberg schon zweimal verletzungsbedingt gewechselt. Jedoch muss man fairerweise sagen, dass die Hausherren sich hätten nicht beschweren dürfen, wären sie nur noch zu zehnt gewesen. Die Ampelkarte gegen den verletzt ausgeschiedenen ‚Udo’ hätte kommen müssen, der Schiri lies hier Gnade vor Recht ergehen. Den Ausgleich per Kopf besorgte in Minute 35 dann Wiesner nach Flanke von Raack. Wenig später die Schrecksekunde für die Gäste, Raack liegt, sich windend, am Boden und muss ausgewechselt werden, für ihn kam Berndt, der Einsatz für den Rest der Saison und Pokal ist mehr als fraglich! Ein Fremdverschulden konnte hier nur teilweise festgestellt werden.

    In der Halbzeit musste dann auch noch Wiesner zur Arbeit, sodass Freudenberg kommen musste, der schon 90 Minuten im Vormittagsspiel der A-Jugend in den Beinen hatte. In Hälfte zwei flachte die Partie merklich ab, die kräftezehrende Sonne machte sich nun bemerkbar. Chancen auf Schwepnitzer Seite hatten nun Zschiesche, Bjarsch und Tranitz, die jedoch allesamt vergeben wurden. Aber auch Thonberg hatte noch Chancen zum Sieg. Freistehend vor Wackernagel verschoss der 17er und der kleine Wirbelwind, der in Hälfte zwei gekommen war, verpasste nur um Zentimeter den linken Pfosten. Die Dickste auf Seiten der Gäste hatte in Minute 80 Zschiesche, der rechte Außenpfosten rettete für Thonberg.

    Fazit: In einem durch die zweiten 45 Minuten lahmen Kick trennen sich beide Mannschaften völlig verdient 2:2. Beide Hintermannschaften hatten nicht den besten Tag, Thonbergs Abwehr fehlt meiner Meinung nach klar die Kreisligatauglichkeit, die anderen Mannschaftsteile funktionieren. Schwepnitz dadurch, dass die drei Stoßstürmer in Hälfte zwei fehlten, mit klar weniger Zug zum Tor.

    Der SV Grün-Weiß Schwepnitz spielte mit: Wackernagel – Röseler, Pofand, Frenzel, Bürger – Haase, Tranitz, Bjarsch, Zschiesche – Raack (Berndt), Wiesner(Freudenberg)

    Geschrieben von:  ChemieProfessor

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