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  • VfR 1896 Mannheim, 19. Oktober 2018

     
    Stolpern diesmal verboten – Beim SV 98 Schwetzingen wollen die Rasenspieler dreifach punkten

    Nach dem beeindruckenden Heimerfolg gegen Durlach-Aue, muss der VfR Mannheim am Samstag (15.30 Uhr) auswärts beim SV 98 Schwetzingen ran und trifft hierbei auf die Mannschaft von Trainer Gernot Jüllich, der in der Vergangenheit auch schon Chefcoach der Rasenspieler war. Des Weiteren kicken bei den Spargelstädtern mit Nelson Nsowah und Christoph Jüllich zwei Akteure, die früher das blau-weiß-rote Trikot trugen.

    In dieser Runde gab es in Schwetzingen einen großen Umbruch. Es sitzt nämlich nicht nur ein neuer Cheftrainer auf der Bank, sondern es steht auch eine komplett andere Mannschaft auf dem Feld. Auf 18 Abgänge folgten nämlich 20 Neuzugänge. Aus sportlicher Sicht ist die aktuelle Situation beim SV 98 nicht positiv zu bewerten. Die letzten drei Begegnungen gingen allesamt verloren. Während es sich bei den Pleiten gegen Walldorf und bei den heimstarken Heddesheimern um Gegner handelte, die in der Verbandsliga ganz andere Ambitionen haben als die Schwetzinger, stößt die Niederlage in Eppingen jedoch ziemlich sauer auf. Obwohl das Team von Gernot Jüllich mehr als 60 Minuten in Überzahl agieren konnte, musste man eine 2:4-Niederlage einstecken.

    Bisher konnte der Tabellenvierzehnte dreimal in dieser Saison gewinnen. Gegen Billfingen, Lauda und in Heidelsheim wurde jeweils ein Dreier eingefahren. Mit einer besseren Chancenverwertung wäre jedoch deutlich mehr möglich gewesen. Gegen den 1. FC Bruchsal ärgerten sich Jüllich und Co. über ein 0:0, da man einen Elfmeter nicht im Tor unterbrachte, einen Freistoß an die Unterkante der Latte hämmerte und zu guter Letzt eine Riesenchance aus fünf Metern nicht verwerten konnte. Auch in der letzten Partie konnte Schwetzingen in Heddesheim lange mithalten und musste nach 0:1-Führung erst in der 69. Minute das 2:1 der Gastgeber hinnehmen. Bisher hat Gernot Jüllich vor allem damit zu kämpfen, dass die Chancenverwertung nicht zufriedenstellend ist und aufgrund des großen personellen Umbruchs die optimale Elf noch nicht gefunden werden konnte. Die Mannschaft von Serkan Secerli muss sich jedoch darauf einstellen, dass ein diszipliniert agierendes Team aus Schwetzingen dem VfR ordentlich Paroli bieten kann. Der aktuelle Tabellenplatz spiegelt nämlich auch nicht das wieder, was sich die Verantwortlichen des SV 98 erhoffen.

    Nach der Galavorstellung gegen Durlach-Aue, würde der VfR bei einem Sieg im Nachbarschaftsduell den dritten Erfolg in Serie feiern können und somit weiterhin den Druck auf die Spitze aufrechthalten. Es wäre gleichzeitig der vierte Triumph aus den letzten fünf Spielen. Die Tendenz bei den Rasenspielern ist also positiv. In der Verbandsliga trafen beide Mannschaften bisher zehnmal aufeinander. Hierbei konnte der VfR sieben Partien für sich entscheiden, wobei das letzte Duell im Mai mit 1:2 äußerst bitter verloren ging. Die Rasenspieler haben also noch etwas gut zu machen.

    Sven Wolf

    Geschrieben von:  Stephan R.T.

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