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1. FC Magdeburg

1. FC Magdeburg

Liga: 3. Liga | Fußballkreis: Magdeburg

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Gästebuch  (1)


Informationen

Gründungsdatum:
22. Dezember 1965

Vereinsfarben:
Blau-Weiß

Adresse:
Friedrich-Ebert-Straße 68
39114 Magdeburg

Webseiten:
www.1fcm.de

Fanseiten:
www.fcmfans.de
www.blue-generation.de
www.m-ft.de
www.fcmfanblock.com/cms

Die Chefs
Präsident/Vorsitzender: Volker Rehboldt
Stellvertreter: Lutz Weiß, Klaus-Dieter Theise
Manager: Bernd Hofmann

Größte Erfolge:
DDR-Meisterschaft: (3) 1972, 1974, 1975.
DDR-Pokal: (7) 1964, 1965, 1969, 1973, 1978, 1979, 1983.
Europapokal der Pokalsieger: (1) 1974
FSA-Pokal: (5) 1993, 1998, 2000, 2001, 2003, 2006, 2007
DFB Jugend-Kicker-Pokalsieger: (1) 1999
Geschichte des Vereins:
Die Stadt Magdeburg verfügt über eine lange Fußballtradition. Vereine wie Viktoria 96, Preussen 99 oder Cricket Victoria Magdeburg waren geachtete Mannschaften zu ihrer Zeit. Die neuere Fußballgeschichte beginnt 1945. Vorgängervereine wie die SG Sudenburg und Lemsdorf vereinigten sich zur SG Einheit Sudenburg. 1950 erfolgte der Anschluß an die SAG Krupp-Grusson, die 1951 in Stahl Magdeburg und 1952 in Motor Mitte umbenannt wurde. 1957 wechselte die Fußballabteilung von Motor Mitte zum SC Aufbau Magdeburg, der im Juli 1965 den Namen SC Magdeburg erhielt. Am 22.12.65 wurde aus der Fußballabteilung des Sportclubs der 1. FC Magdeburg gegründet.

In dem wohl erfolgreichsten Jahr des 1. FCM führte der damalige Trainer Heinz Krügel die Mannschaft 1974 zum größten Triumph, den eine DDR-Mannschaft jemals errungen hat: den Gewinn des Europapokals der Pokalsieger. Im Endspiel in Rotterdam am 8. Mai 1974 wurde der AC Mailand mit 2:0 besiegt. Dreimal - 1972, 1974 und 1975 - wurden die Spieler aus Magdeburg DDR-Meister. Zwischen den Jahren '64 und '83 stand der Club siebenmal im Finale des FDGB-Pokals und gewann jedesmal!

1993, 1998, 2000, 2001 und 2003 konnten die Blau-Weissen den Landespokal in Sachsen-Anhalt gewinnen. Dies berechtigte zur Teilnahme am DFB-Pokal. Im Jahr 2000 ging der 1. FCM durch die deutschen Medien als "Pokalschreck". Der Viertligist besiegte die Bundesliga-Profivereine 1. FC Köln und den deutschen Rekordmeister FC Bayern München sowie den Regionalligisten Karlsruher SC. Gebremst wurde der Club erst durch ein knappes 0:1 gegen den FC Schalke 04. Der in dieser Saison erfolgreiche Trainer Eberhard Vogel führte den 1. FCM 2001/2002 in die Regionalliga Nord. Durch ein eingeleitetes Insolvenzverfahren am Ende dieser Saison kam für den Club der Zwangsabstieg in die Oberliga.

Heimstätte des 1. FCM war das Ernst-Grube-Stadion mit einem Fassungsvermögen von 25.800 Zuschauern. Zur Zeit wird das alte Stadion abgerissen und eine neue Arena gebaut, deshalb trägt der Club seine Heimspiele derzeit im Heinrich-Germer-Stadion aus.

Ein besonderes Markenzeichen des Vereins ist die gute Nachwuchsarbeit: Die A- und B-Jugend ist in der NOFV-Regionalliga vertreten, die A-Jugend stand bereits zwei mal kurz vor dem Aufstieg in die neue Junioren-Bundesliga. Im Jahr 1999 wurde das A-Jugend-Team als erste Mannschaft aus den neuen Bundesländern DFB-Kicker-Pokalsieger. Spieler aus der Nachwuchsabteilung des Clubs wie Benjamin Schüßler, Marcel Maltritz, Jan Sandmann und Maik Franz gehören zum Aufgebot solch bekannter Fußballvereine wie Hamburger SV, Borussia Mönchengladbach und VfL Wolfsburg.

Freunde:
Eintracht Braunschweig

Rivalen:
1. FC Dynamo Dresden, Hallescher FC, 1. FC Lok Stendal, VfB Leipzig
Spielort:
Stadion Magdeburg
Friedrich-Ebert-Straße 69
39114 Magdeburg

Eintrittspreise
Sitzplatz: 9,- bis 17, - Euro (Ermäßigt: 7,- bis 16,- Euro)
Stehplatz: 8,- Euro (Ermäigt: 6,- bis 7,- Euro)

Geschichte des Stadions:
Heimstätte des 1. FC Magdeburg ist das Ernst-Grube-Stadion in Magdeburg-Brückfeld. Anstelle des im zweiten Weltkrieg zerstörten alten Allianz-Sportplatzes wurde das städtische Ernst-Grube-Stadion unter Nutzung einer Trümmerhalde im "Nationalen Aufbauwerk" errichtet. Das ursprüngliche Fassungsvermögen betrug 45.000 Zuschauer, verringerte sich später aber aufgrund baulicher Veränderungen (Sitzplätze, Tribüne) auf bis zuletzt 25.800.

In früheren Jahren drängten sich aber bis zu 50.000 Zuschauer im weiten Oval, so zum Beispiel bei der Friedensfahrt-Ankunft im Mai 1960. 1970 wurde die Tribünenüberdachung eingeweiht, im März 1972 mit dem Oberliga-Punktspiel gegen Dynamo Dresden (2:1) die Flutlichtanlage mit 850 lux. Mitte der 70er Jahre wurde eine elektronische Anzeigetafel installiert. Neben den Punktspielen des SC Aufbau Magdeburg, SC Magdeburg und ab 1966 des 1. FC Magdeburg fanden in dem nach einem Magdeburger Antifaschisten benannten Stadion auch mehrere Länderspiele der DDR-Nationalmannschaft und ein FDGB-Pokalendspiel statt.

Neben regelmäßigen Verschönerungsarbeiten wurden 1993 im Vorfeld des DFB-Pokalspiels gegen Bayer Leverkusen und nach der Saison 1996/97 Arbeiten zur Erhöhung der Sicherheit in Verantwortung des Sport- und Bäderamtes ausgeführt. Ab 2005 wurde dann mit dem Neubau eines Stadions auf dem Standort des Ernst-Grube-Stadions begonnen. Für 30 Millionen Euro entstand eine moderne Arena, die 27.000 Zuschauern Platz bietet. Zur Eröffnung am 10. Dezember 2006 kamen etwa 50.000 Besucher, die sich den Neubau ansehen wollten.

Anfahrt mit dem Auto:
Aus Richtung Berlin (A2) - Autobahnabfahrt Burg-Zentrum über die B1 in Richtung Magdeburg. Weiter siehe Richtung Burg, Dessau.

Aus Richtung Burg, Dessau, Zerbst (B1) - Von Dessau/Zerbst über die B1 kommend in Höhe Cracauer Anger links abbiegen (ca. 100 m nach ARAL-Tankstelle). Weiterfahrt auf Berliner Chaussee.

Aus Richtung Schönebeck und Halle (B71 und B81) - Von der B81 kommend über die B71 und Steubenallee auf das Schleinufer fahren. Rechts über die Friedrich-Ebert-Brücke auf die Berliner Chaussee abbiegen und bis zum Ernst-Grube-Stadion weiterfahren. Ausweichparkplätze für Anreisende aus dieser Richtung sind am und ums Schleinufer vorhanden.

Aus Richtung Prester - Bis zur Berliner Chaussee gerade durchfahren, dort nach rechts abbiegen weiter bis zum Ernst-Grube-Stadion. Parkmöglichkeiten sind am Klusdamm zu finden.

Aus Richtung Braunschweig (A2) - Von der A2 kommend über die Abfahrt Rothensee, August-Bebel-Damm und Saalestraße. Über Jerusalembrücke bis Jerichower Platz. Dort rechts abbiegen Richtung Grube-Stadion.

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Ab Hauptbahnhof mit der Straßenbahnlinie 6 bis zur Haltestelle "Berliner Chaussee" (4 Stationen). Von dort erreicht man nach einem Fußweg von 5 Minuten das Ernst-Grube-Stadion.

Stadionprogramm:
Stadiontreff (30 Seiten; 1,50 €)
Essen & Trinken:
Bratwurst, Jägerschnitzel, belegte Brötchen und Baguette.

Cola, Fanta, Bier, Kaffee, Glühwein,
Saison Liga Platz Tore Punkte
 
1990/91 NOFV-Oberliga 10 34:32 26:26
1991/92 Oberliga Nordost-Mitte 2 96:41 56:20
1992/93 Oberliga Nordost-Mitte 8 57:59 34:30
1993/94 Oberliga Nordost-Mitte 7 57:47 36:24
1994/95 Oberliga Nordost Nord 12 50:53 25:35
1995/96 Oberliga Nordost Nord 9 46:59 40
1996/97 Oberliga Nordost Süd 1 63:20 63
1997/98 Regionalliga Nordost 12 60:65 39
1998/99 Regionalliga Nordost 3 55:35 64
1999/00 Regionalliga Nordost 10 64:44 47
2000/01 Oberliga Nordost Süd 1 120:30 82
2001/02 Regionalliga Nord (keine Lizenz) 12 54:54 43
2002/03 Oberliga Nordost Süd 10 36:47 42
2003/04 Oberliga Nordost Süd 3 51:16 62
2004/05 Oberliga Nordost Süd 5 59:33 58
2005/06 Oberliga Nordost Süd 1 62:17 67
2006/07 Regionalliga Nord 3 52:41 60
2007/08 Regionalliga Nord 11 39:37 53
2008/09 Regionalliga Nord 4 50:36 59
2009/10 Regionalliga Nord 6 57:38 51
2010/11 Regionalliga Nord 12 37:46 41
2011/12 Regionalliga Nord 18 23:43 29
2012/13 Regionalliga Nordost 6 42:41 45
2013/14 Regionalliga Nordost 2 71:39 58

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