Die-Fans.de

Stadien, Fans und Leidenschaft - Regionaler Fußball pur

Du bist hier:  Nordost | Startseite » Vereine » SG Dynamo Dresden
Sonderpreis für Schwarzer Hals Gelbe Zähne - Nur noch 19,53 Euro - Jetzt zugreifen!!
Die Kultreihe über die Fußballfans der SG Dynamo Dresden - Die Faszination SGD in drei Bänden
SG Dynamo Dresden

SG Dynamo Dresden

Liga: 3. Liga | Fußballkreis: Dresden

Besucher dieses Vereinsprofils: 55409

Gästebuch  (0)


Informationen

Gründungsdatum:
12.04.1953

Vorherige Vereine:
SG Deutsche Volkspolizei Dresden

Vereinsfarben:
Gelb-Schwarz

Mitglieder:
16.572 (Stand: 31.12.2015)
Adresse:
Lennéstraße 12
01069 Dresden
Webseiten:
www.dynamo-dresden.de

Fanseiten:
www.fangemeinschaft-dynamo.de
www.fanprojekt-dresden.de
www.ultras-dynamo.de

Die Chefs
Präsident/Vorsitzender: Andreas Ritter
Stellvertreter: Michael Winkler, Diana Schantin
Aufsichtsrat: Jens Heinig (Vorsitzender), Sven Schellenberg, André Gasch, Hans-Jürgen Dörner, Hans Eggert, Olaf Gruhle, Dr. Jürg Kasper, Thomas Kuhnert, Lars Mai
Geschäftsführer: Michael Born (Finanzen) / Ralf Minge (Sport)
Fanbetreuer: Marek Lange
Pressesprecher: Henry Buschmann
Stadionsprecher: Peter Hauskeller

Größte Erfolge:
DDR-Meister 1953, 1971, 1973, 1976, 1977, 1978, 1989 und 1990
FDGB-Pokalsieger 1952, 1971, 1977, 1982, 1984, 1985 und 1990
Erreichen des UEFA-Cup-Halbfinales 1989
Oberliga-Meister 2002
Sachsenpokalsieger 2003, 2008
3.Liga-Meister 2016
Geschichte des Vereins:
1950 wurde der Nachfolgeverein des Dresdner SC, die SG Dresden-Friedrichstadt, aus politischen Gründen aufgelöst. Die Mannschaft, die in der ersten Saison der DDR-Oberliga 1949/50 Vizemeister geworden war, verließ daraufhin fast komplett die DDR. Um diesen Verlust auszugleichen, wurde die seit Oktober 1948 bestehende unterklassige Sportvereinigung Volkspolizei Dresden mit Spielern aus der ganzen DDR verstärkt und zur Saison 1950/51 in die Fußball-Oberliga delegiert. Im April 1953 wurde die Mannschaft in SG Dynamo Dresden umbenannt. Im selben Jahr wurde die erste DDR-Meisterschaft durch ein 3:2 n.V. gegen Wismut Aue erreicht.

Im November 1954 wurde die Mannschaft komplett nach Berlin delegiert und spielte dort unter den Namen SC Dynamo Berlin (später BFC Dynamo) weiter und nahm auch den Platz in der Oberliga mit. Die Dresdner SG Dynamo wurde in die Liga (zweithöchste Klasse der DDR) eingestuft und damit begann die Talfahrt. 1957 spielte der Verein nur noch in der Bezirksklasse. Erst 1962 gelang Dynamo Dresden die Rückkehr in die Oberliga. 1963 und 1968 folgten noch zwei Abstiege aus der Oberliga, aber im nachfolgenden Jahr gelang immer der Wiederaufstieg. Danach etablierte sich der Verein in der höchsten Spielklasse der DDR.

Unter Trainer Walter Fritzsch kamen die Erfolgsjahre von Dynamo Dresden. Fünf Meisterschaften, ein Pokalsieg und dreimal wurde das Viertelfinals im Europapokal erreicht. 1978 wurde Fritzsch verabschiedet und Gerhard Prautzsch übernahm den Trainerposten. In den folgenden Jahren wurden nur drei Pokalsiege errungen. 1989 kehrte mit Eduard Geyer auch der Erfolg in der Meisterschaft zurück. 1990 wurde der Titel unter Trainer Reinhard Häfner verteidigt.

1991 schaffte der 1. FC Dynamo Dresden, diesen Namen trägt der Verein seit der Wende, die Qualifikation für die erste Bundesliga, in der der Verein bis 1995 spielen sollte. Nachdem der DFB dem Club aufgrund seiner desolaten finanziellen Situation 1995 die Lizenz für die erste und zweite Bundesliga endgültig verweigert hatte, landete Dynamo auch sportlich auf dem letzten Platz und musste in die Regionalliga zwangsabsteigen. In der Saison 1999/2000 verpasste die Mannschaft die Qualifikation zur zweigleisigen Regionalliga und es ging somit noch eine Liga runter in der Oberliga Nordost Süd. Im Jahr 2001 übernahm Christoph Franke das Traineramt und führte Dynamo nach zwei Aufsteigen am Ende Saison 2004 in die zweite Bundesliga. Leider stieg der Verein nach 2 Jahren aus der 2. Liga im Jahr 2006 ab. In der Saison 2010/11 gelang der Dynamo jedoch der Wiederaufstieg über die inzwischen wieder eingeführte Relegation. Die kommende Saison war eine sehr solide Saison, Dynamo fand sich ohne große Abstiegssorgen im Mittelfeld der 2. Bundesliga wieder. Die Saison 2012/13 beendete der Verein auf Platz 16. Jedoch konnte abermals die Relegation gewonnen werden und Dresden blieb ein weites Jahr in Liga 2.

Freunde:
Red Kaos (FSV Zwickau), Ultras Gera (BSG Wismut Gera), Horde Zla (FK Sarajevo)

Rivalen:
1. FC Lokomotive Leipzig, FC Erzgebirge Aue
Spielort:
Stadion Dresden
Lennéstraße 12
01069 Dresden

Eintrittspreise
Stehplatz:

Vollzahler:12,50 €
Ermäßigt:10,00 €
Kind:8,00 €
Schwerbehindert: 10,00 €

Sitzplatz:

Kategorie 1
Vollzahler:34,00 €

Kategorie 2
Vollzahler:26,00 €
Ermäßigt:21,00 €
Kind:17,00 €
Schwerbehindert: 10,00 €

Kategorie 3
Vollzahler:21,00 €
Ermäßigt:18,00 €
Kind:13,00 €
Schwerbehindert: 10,00 €

Kategorie 4
Vollzahler:17,00 €
Ermäßigt:14,50 €
Kind:10,00 €
Schwerbehindert: 10,00 €

Geschichte des Stadions:
Das heutige Stadiongelände wurde erstmals 1896 als Sportstätte erwähnt. Eine Stiftung zur Verschönerung der Stadt kaufte damals für 462.000 Mark sieben Hektar Wiesen um darauf Jugendspielplätze, Tennisplätze und eine Radfahrbahn zu errichten. Nachdem ersten Weltkrieg wurde mit den Planungen für ein Stadion begonnen und am 17. Mai 1923 wurde die "Kampfbahn an der Lennéstraße auf der Güntzwiese" eingeweiht. Damals bot die Arena 24.000 Zuschauern Platz (300 Sitzplätze).

Nachdem zweiten Weltkrieg wies das gesamte Sportareal schwere Schäden auf. Ab März 1948 wurde damit begonnen aus Trümmerschutt neue Traversen zu bauen und so konnte am 18. September 1951 das "Rudolf-Harbig-Stadion" mit einem Sportfest wiedereröffnet werden. Im Dezember 1969 wurde eine Flutlichtanlage, die so genannten "Giraffen", erbaut. 1979 folgte eine elektronische Punktetafel. Von 1971 bis 1990 firmierte es unter dem Namen Dynamo-Stadion und wird heute im Volksmund noch so genannt. Seit einigen Jahren wird an der Stelle des heutigen Stadions der Neubau einer modernen Fußball-Arena geplant, über deren Bau im Jahr 2006 entschieden werden soll.

Anfahrt mit dem Auto:
Von Norden (A13): Abfahrt "Dresden-Hellerau" Autobahn verlassen, dann in Richtung Zentrum auf der Radeburger (später Hansa-) Straße immer geradeaus (6km) bis Bahnhof Dresden-Neustadt. Am Schlesischen Platz rechts abbiegen auf die Antonstraße und über die Marienbrücke fahren. Anschließend immer geradeaus an der Bahnstrecke (rechts neben der Straße) entlang über Könneritzstraße und Ammonstraße. Nach einem leichten "Knick" in der Straße am Hauptbahnhof noch ein Stück geradeaus in der Wiener Straße, dann links in die Gellertstraße abbiegen. An der Kreuzung Parkstraße seht ihr schon das Stadion.

Von Westen (A4): Abfahrt "Dresden-Altstadt" Autobahn verlassen und in Richtung Zentrum fahren. Auf der Land- (später Bremer- und Magdeburger-) straße immer geradeaus fahren (5km). An der Kreuzung Weißeritzstraße seht ihr links das Sportforum mit dem Heinz-Steyer-Stadion. Dort rechts in die Weißeritzstraße abbiegen und dann gleich wieder links in die Friedrichstraße. Unter der Bahnunterführung hindurchfahren und nach rechts auf die Könneritzstraße abbiegen. Anschließend immer geradeaus an der Bahnstrecke (rechts neben der Straße) entlang über Könneritzstraße und Ammonstraße. Nach einem leichten "Knick" in der Straße am Hauptbahnhof noch ein Stück geradeaus in der Wiener Straße, dann links in die Gellertstraße abbiegen. An der Kreuzung Parkstraße seht ihr schon das Stadion.

Der Gäste-Fanblock befindet sich nördlich, also am besten einen Parkplatz in der Hauptallee oder vor dem Hygienemuseum suchen.

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Das Stadion kann bequem mit den Straßenbahnlinien 9 (Kaditz - Prohlis), 10 (Friedrichstadt - Hauptbahnhof - Striesen), 11 (Bühlau - Zschertnitz-Ost) und 13 (Mickten - Prohlis) sowie der Buslinie 75 (Johannstadt - Goppeln) erreicht werden.

Stadionprogramm:
Dynamo-Kreisel (1,50 Euro inkl. 50 Cent Nachwuchsspende)
Essen & Trinken:
Bratwurst, Fischbrötchen, Bier & alkoholfreie Getränke
Saison Liga Platz Tore Punkte
 
1990/91 NOFV-Oberliga 2 48:28 32:20
1991/92 1. Bundesliga 14 34:50 34:42
1992/93 1. Bundesliga 15 32:49 27:41
1993/94 1. Bundesliga 13 33:44 30:38
1994/95 1. Bundesliga (Lizenzentzug) 18 33:68 16:52
1995/96 Regionalliga Nordost 4 46:23 67
1996/97 Regionalliga Nordost 7 57:38 57
1997/98 Regionalliga Nordost 2 60:39 60
1998/99 Regionalliga Nordost 11 43:44 38
1999/00 Regionalliga Nordost 8 44:34 52
2000/01 Oberliga Nordost Süd 5 58:35 53
2001/02 Oberliga Nordost Süd 1 61:16 78
2002/03 Regionalliga Nord 7 34:34 50
2003/04 Regionalliga Nord 2 51:26 65
2004/05 2. Bundesliga 8 48:53 49
2005/06 2. Bundesliga 15 39:45 41
2006/07 Regionalliga Nord 7 54:45 55
2007/08 Regionalliga Nord 8 45:39 55
2008/09 3. Liga 9 46:46 50
2009/10 3. Liga 12 39:46 50
2010/11 3. Liga 3 55:37 65
2011/12 2. Bundesliga 9 50:52 45
2012/13 2. Bundesliga 16 35:49 37
2013/14 2. Bundesliga 17 36:53 32
2014/15 3. Liga 6 52:48 56
2015/16 3. Liga 1 75:35 78

Copyright 2007  Die Fans Media GmbH
Unglück im Glück | Drei junge Fußballtalente planten Raubüberfall

Diese Website nutzt Cookies. Durch die Nutzung unserer Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr Infos: Hier erfahrt ihr alles zum Datenschutz.