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SV Germania Ruhland 1910

SV Germania Ruhland 1910

Liga: Sonstige Brandenburg | Fußballkreis: Senftenberg

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Informationen

Gründungsdatum:
24.06.1910

Vorherige Vereine:
BSG Motor Ruhland

Vereinsfarben:
Blau-Weiss

Adresse:
Ortrander Straße am "Schützenhaus"
01945 Ruhland
Webseiten:
www.germania-ruhland.de

Fanseiten:
www.ger-mo.de

Die Chefs
Präsident/Vorsitzender: Wolfgang Firl
Stellvertreter: Gerd Schubert
Schatzmeister: Thomas Kersten

Geschichte des Vereins:
Geschichte des Vereines Germania Ruhland

Die Gründung des Vereines „Germania Ruhland“ hatten die Ruhlander einem Mann aus Sachsen zu verdanken. Der Klempner Heinrich Richter hatte in seiner Jugend in Dresden Kontakt zum Fußball und wollte nach seinem Umzug nach Ruhland hier weiterspielen. Das ging aber nicht, weil hier kein Fußballverein existierte und so lud er kurz entschlossen alle, die ebenfalls Lust hatten, am 24. Juni 1910 in das Schützenhaus nach Ruhland ein. Erschienen waren zehn Enthusiasten, und so wurde man sich schnell einig, den Verein zu gründen. Erster Vorsitzender wurde Heinrich Richter. Was den Fußballplatz anbetraf, war aber guter Rat teuer. Der Platz am Schützenhaus gehörte dem Turnverein „Gut Heil“ und dieser spielte dort mit seiner Großfeldhandballmannschaft. Man gestattete den Gästen von Germania nicht, dort dem runden Leder nachzujagen. So wurde anfangs auf einem Platz in Nauendorf, dem heutigen Schwarzheide-Ost, gespielt. Trotz dieser Probleme wurde aber im Jahre 1911 ein Zusammenschluss mit dem anderen Sportverein abgelehnt. Wie begeistert die damaligen Mitglieder waren, zeigt das Beispiel, dass sie zu einem Rückspiel gegen das 178. Infanterieregiment in Kamenz mangels Transportmöglichkeiten zu Fuß laufen wollten.
Der 1. Weltkrieg brachte den Spielverkehr fast vollkommen zum Erliegen, weil viele Spieler an die Front mussten. Auch danach war der Anfang schwer, weil 26 Sportkameraden den Krieg nicht überlebt hatten. Die erste Zusammenkunft des Vereines nach dem Krieg fand am 5.12.1918 statt und endete mit der Aufstellung einer 1. Männermannschaft. Vorsitzender wurde Willi Wolf. Nach wie vor bestand das Problem mit dem Fußballplatz. Dieses löste sich am 14.1.1919, als in der 1. Generalversammlung des Vereines der Besitzer des Zollhauses Herr Wolff dem Verein anbot, eine Wiese von seinem Grundstück hinter der Elster rechts als Fußballplatz zu nutzen. Was lag näher, dann auch das Zollhaus als Vereinslokal zu nutzen. Mit 18:4 Stimmen wurde dieser Vorschlag angenommen und man ging sofort tatkräftig ans Werk. Tore wurden aufgestellt, die Wiese begradigt und eine Bretterbude als Umkleideraum aufgestellt. Zum 10- jährigen Vereinsjubiläum 1920 wurde der neue Platz feierlich eingeweiht.
Eine schwere Zeit brach mit der Inflation Anfang der zwanziger Jahre auch für den Verein an. 1923 stand er ohne Vorstand und ohne Spieler da. Leider unterstützte auch die Stadt Ruhland den Verein in keinster Weise. 1924 nahm die Jugend die Geschicke des Vereines in die Hände. Die gute Seele des Vereines war in dieser Zeit Kurt Zilias, der die Mitglieder immer wieder zusammen hielt. Er war es auch, der den neuen Vorsitzenden Kurt Zylka ermutigte, den Verein zu übernehmen. Dieser führte die Germania von 1926-1932 sehr erfolgreich. Der Höhepunkt war der Aufstieg in die Gauliga. Leider konnte man die Klasse nicht halten, weil sich zwei ganz wichtige Führungsspieler, Kurt Kersten und Paul Höntsch, langfristig schwer verletzten. Im Jahr des 20-jährigen Vereinsjubiläums 1930 hatte der Verein eine Schüler-, eine Jugend-, zwei Männer- und eine Altherrenmannschaft.
Mit der Weltwirtschaftskrise brach erneut eine schwere Zeit für den Verein an. Weil das Geld für den Mitgliedsbeitrag wegen der hohen Arbeitslosigkeit oftmals fehlte und die Mitglieder wichtigere Dinge als Fußball beim Kampf ums Überleben im Kopf hatten, wurden es immer weniger, die dem Verein die Treue hielten. Es herrschte aber auch Uneinigkeit in der Führung des Vereines. Beweis dafür ist die Tatsache, dass zwischen 1932 und 1939 sieben Vorsitzende das Amt antraten, aber ebenso schnell auch wieder niederlegten. Auch sportlich war es eine schwere Zeit, denn die Gelder für den Spielbetrieb waren ebenfalls nicht vorhanden. Leider gibt es aus dieser Zeit nur wenige Aufzeichnungen.
Der Neustart nach dem Krieg wurde am 16. Januar 1947 vollzogen. Weil der Name „Germania“ nicht in die neue Gesellschaftsordnung passte, wurde der Verein „Freie Sportgemeinschaft Blau-Weiß Ruhland“ genannt. Erster Vorsitzender war Kurt Hofmann, Schriftführer Karl Brask. Der Verein bestand aus 35 Mitgliedern. Das Vereinslokal war das „Volkshaus“, das ehemalige „Schützenhaus“. Als Sportplatz wurde unser jetziges Vereinsgelände gewählt, weil auf dem Platz am Zollhaus während des Krieges eine Flakstellung zum Schutz der Chemiefabrik „BRABAK“ gegen die Luftangriffe der Alliierten ausgehoben war und der Fußballplatz deshalb nicht mehr bespielbar war. 1948 übernahm Max Zimmermann den Vereinsvorsitz. Die erste Männermannschaft spielte in der 1. Kreisklasse Hoyerswerda und schaffte 1948 sogar den Aufstieg in die neu gegründete Bezirksklasse Sachsen. Diese bestand jeweils aus drei Mannschaften der Kreise Hoyerswerda, Kamenz und Bautzen. Damit verbunden natürlich Transportwege, die nicht mehr mit dem Fahrrad zu bewältigen waren. Zum Glück gab es Max Petrick der mit seinem Holzvergaser- Pritschenwagen die Mannschaft unterstützte. Zum Gepäck der Mannschaft gehörten deshalb nicht nur die Spielkleidung, sondern auch Axt und Säge, um unterwegs „nachtanken“ zu können. Spielertrikots gab es auch keine. Doch zum Glück hatte man in der zweiten Mannschaft den Schneider Helmut Reier, der in Westberlin illegal erworbenen Stoff zur Blau-Weißen Spielergarnitur verarbeitete. Die Mannschaft dieser Zeit bestand aus: Walter Suchand, Helmut Schulze, Hugo Hofmann, Schöne, Kurt Vobejda, Erhard Jänig, Heinrich Mücke, Georg Liebmann, Werner Rokohl, Richard Ruhland, Kurt Haupt, Erwin Szymanski, Peschel, Schöffeld, Angrick und den Gebrüdern Watzig.
Auf Weisung von ganz oben wurde am 4. März 1950 die „BSG Einheit Ruhland“ gegründet und als Trägerbetrieb fungierte der „Stahl- und Brückenbau Ruhland“. Die zu dieser Zeit selbstständigen Vereine wurden durch „freiwilligen“ Zwang als entsprechende Sektionen integriert. Das hatte aber auch Vorteile, denn mit Unterstützung des Betriebes gelang es endlich, die Rahmenbedingungen auf dem Sportplatz zu verbessern. In den darauf folgenden Jahren hieß die BSG zwischenzeitlich auch „Aktivist“ und „Stahl“ Ruhland. Diese Namensänderung war davon abhängig, zu welchem Ministerium der „Stahl- und Brückenbau Ruhland“ gehörte.
Im Jahre 1952 wurde „Hempels Wiese“ zum kleinen Fußball- und Trainingsplatz hergerichtet. Dabei wurde ein Graben, der mitten durch die Wiese ging, zugeschüttet und die Fläche mit Rasensoden ausgelegt. Dabei halfen nicht nur die Sportler mit, sondern auch die Belegschaft des Trägerbetriebes legte tatkräftig mit Hand an. Kurz danach begann auch der Bau des Sozialgebäudes mit zwei Umkleidekabinen und einem Versammlungsraum. Anschließend wurde auch der große Rasenplatz von Grund auf saniert und neu angesät. Die Einweihung dieses Hauptplatzes war ein ganz besonderes Ereignis in Ruhland, spielten doch die Oberligamannschaften von Brieske und Polonia Bytom (Polen) gegeneinander. Als letztes entstand 1957 der Hartplatz mit zwei Spielfeldern für die Sektion Handball.
Anfang der fünfziger Jahre entwickelte sich auch die Nachwuchsarbeit im Verein, allerdings unter der Schirmherrschaft der Schule, denn als Spielberechtigung diente der Pionierausweis. Bis zum Ende der Schulzeit nach der achten Klasse gab es nur eine Schülermannschaft, in der alle spielen konnten, die Lust dazu hatten, danach dann Jugend- und Juniorenmannschaften im Verein. Aus sportlicher Sicht ging es in dieser Zeit auch sehr gut voran. Eine neue Generation von Spielern, die im Jugendbereich in der „Sonderklasse“ spielte, war herangewachsen und erreichte 1958 unter Ihrem Trainer Fritz Wandel die Kreismeisterschaft und den Aufstieg in die Landesklasse. Diese Generation mit Uwe Baumert, Winfried Jungnitsch, „Fiete“ Szymanski, Adolf Kühne, Wolfgang Jordan, Wolfgang Stronczyk, Friedhelm Schäl, Dieter Bleier, Grabs, Bieback, Sereda, Kotte und Torwart Joachim Schneider bestimmte von nun an den Rhythmus von Motor Ruhland. Von 1961 bis 1964 spielte man sogar in der Bezirksliga Staffel West und schaffte sogar mit einem siebenten Platz die Qualifikation für die 1964-1965 neu geschaffene einteilige Bezirksliga Cottbus. Das dies gelang, lag auch an der Verpflichtung von Horst Franke als Trainer der Männer. Der zweimalige Nationalspieler der DDR, der in Brieske spielte, leitete am 22.8.1963 das erste Mal das Training und zeigte den Spielern, dass sie bisher noch lange nicht hart genug trainiert hatten. Die Bezirksliga war aber doch eine Nummer zu groß und so musste man sich im darauf folgenden Jahr wieder in die Bezirksklasse einreihen, die man dann auch viele Jahre behaupten konnte. Nach dem Abstieg aus der Bezirksliga und dem Weggang von Horst Franke übernahm dann Uwe Baumert das Training der Männer.
Weitere Höhepunkte waren:
1973 Kreispokalsieg und Aufstieg der zweiten Männer in die 1. Kreisklasse. Damals die höchste Spielklasse im Kreis Senftenberg.
Aufstieg der Jugend unter Leitung von Wolfgang Gembus und Werner Urbanski in die Landesklasse.
1974 Bezirksmeisterschaft der Altligamannschaft unter Leitung des Trainers Winfried Jungnitsch. Dabei wurden solche Mannschaften wie Brieske, Schwarze Pumpe oder Aufbau Hoyerswerda besiegt.
1976 Aufstieg der 2. Männer in die Kreisliga Senftenberg und der Junioren in die Landesklasse.
Im Jahr 1980 musste leider die 1. Männermannschaft aus der Landesklasse absteigen. In den kommenden Jahren wurden alle Anstrengungen unternommen, wieder im Bezirk mitzuspielen, was aber nicht gelang. Horst Stronczyk, der das Training der Männer 1976 von
Uwe Baumert übernommen hatte, gab die Funktion in die Hände von Siegmar Tredup, der das Training bis zum heutigen Tage leitet. Höhepunkte in dieser Zeit waren die Kreispokalsiege 1981 und 1983 jeweils gegen die zweite Mannschaft von Brieske–Senftenberg.
Nach dem Zusammenbruch der DDR und der Auflösung der BSG Motor Ruhland nahmen die Fußballer ihr Geschick wieder in die eigenen Hände. Am 10. Juni 1990 wurde wieder ein eigenständiger Fußballverein in Ruhland gegründet und was lag näher, diesen „Germania 1910 Ruhland e. V.“ zu nennen.
Nach vielen Jahren des vergeblichen Anlaufes gelang 1995 der Kreismeistertitel und man konnte sich auch in den beiden Aufstiegsspielen gegen die SG Woltersdorf mit 5:0 und 3:1 durchsetzen. Maßgeblichen Anteil an dieser guten Leistung hatten die Spieler Andreas List, Sven Nitzsche, Swen Janke, Jörg Fröhlich, Uwe Schroth, Maik Konschak, Maik Hildebrand, Andreas und Hartmut Klein, Peter Schatz, Steffen Blei, Jörn Temmert und Torwart Matthias Herrn. In der darauf folgenden Serie in der Landesklasse-Süd des Fußball-Landesverbandes Brandenburg merkte die Mannschaft ganz schnell, dass hier die Trauben sehr hoch hängen und man musste schon nach einem Jahr wieder in die Kreisliga zurück. Dazu kam noch, dass sich so wichtige Spieler wie Torsten Watzig, der jetzt das Tor hütete, Sven Nitzsche und Andreas List längerfristig verletzten und so der Mannschaft nicht zur Verfügung standen.
Das Ende der neunziger Jahre und der Anfang des neuen Jahrtausends waren ein Tiefpunkt im Männerbereich. Nach dem Abstieg der ersten Männer in die 1. Kreisklasse 2001 musste mangels Spieler die zweite Mannschaft aus dem Spielbetrieb zurückgezogen werden. Germania hatte, so lange der Verein existierte, nur noch eine Männermannschaft.
Das ganze Gegenteil zeichnete sich aber im Nachwuchsbereich ab. Dank den Übungsleitern Sven und Peter Nitzsche, Rainer Debus, Uwe Baumert und Wolfgang Firl wuchs eine neue Generation von Spielern heran. Zahlreiche Kreismeistertitel in allen Nachwuchsklassen waren der Beweis für diese gute Arbeit. Die A-Junioren schafften den Aufstieg 2001 und spielten drei Jahre in der Landesklasse-Süd. Im Jahre 2003 schafften auch die C-Junioren, die in einer Spielunion mit Guteborn standen, den Aufstieg in den Landesmaßstab.
2004 verstarb leider nach langer Krankheit unser Vorstandsmitglied Karl Schöffeld. Nachdem er seine Schuhe an den Nagel gehangen hatte, hat er über 40 Jahre alle Mannschaften des Vereines unfallfrei zu den Spielen gefahren.
Im gleichen Jahr begann auch der Um- und Ausbau des Mehrzweckgebäudes, so wie wir es heute kennen. Diese Arbeiten wurden dann Mitte 2005 abgeschlossen.
Im Jahre 2005 stieg die 1. Männermannschaft, mit vielen A-Juniorenspielern bestückt, souverän in die Kreisliga auf. Zu dieser Spielzeit konnte der Verein nach drei Jahren Durststrecke wieder eine 2. Männermannschaft melden, die auf Anhieb in der 2. Kreisklasse den dritten Platz belegte.
2006 schaffte die 2. Männermannschaft den Aufstieg in die 1. Kreisklasse. Dieses Jahr ist auch in anderer Hinsicht für den Verein von Bedeutung. Am 1. Juni trat der Nutzungsvertrag für den Sportplatz an der Ortrander Straße in Kraft, der festlegte, dass der Verein für die nächsten 25 Jahre dieses Gelände ohne finanzielle Unterstützung der Stadt Ruhland bewirtschaften soll.
2007 war für die 1. Männermannschaft das Erfolgreichste der letzten Jahre. Neben dem Aufstieg in die Landesklasse-Süd wurde auch der Kreispokal und die Hallenkreismeisterschaft gewonnen. Die Jahre in der Landesklasse bei den A-Junioren hatten sich ausgezahlt. Spieler wie Stefan Cunert, Martin Nitzschner, Winston Mintah, Oliver Hückstädt, Percy Donath, Ronny Thümmel, Christopher Winkler, Marco Nitzsche, Stefan Höntsch bildeten nun zusammen mit den Routiniers Marcel Krüger, Jens Adamczyk, Jörg Fröhlich und Torsten Kreuziger das Gesicht der Mannschaft. Die 2. Männermannschaft setzte im darauf folgenden Jahr noch einen drauf und schaffte den Aufstieg in die Kreisliga Senftenberg. Auch hier hatten die ehemaligen A-Junioren wie Christian Klein, Christian Krisch, Mario Weber, Friedrich Wolff, Oliver Herbig, Toni Klein, Marcel Krumbholz oder Daniel Dietrich maßgeblichen Anteil an diesem Erfolg.
Beiden Mannschaften gelang es 2009 die Klasse zu halten. Leider musste der Verein in diesem Jahr erneut einen schmerzlichen Verlust verkraften. Plötzlich und vollkommen unerwartet verstarb der langjährige Spieler und Übungsleiter Peter Nitzsche im Alter von 65 Jahren.
Der seltene Geburtstag des 100-jährigen Vereinsjubiläums 2010 ist mit Sicherheit auch der Tatsache zu verdanken, dass in den vielen Jahren alle Vereinsmitglieder und Funktionäre von Germania Ruhland in guten wie in schlechten Zeiten mit ganzem Herzen bei „IHREM“ Verein waren.

quelle: Chronik 100 Jahre Germania Ruhland

Spielort:
Sportplatz Ruhland "Am Schützenhaus"

Eintrittspreise
3€ Vollzahler
1,5€ Ermäßigt

Anfahrt mit dem Auto:
Von der B169 kommend Richtung Ruhland in den Elsterbogen abbiegen, dem Elsterbogen bis zur Gabelung vor dem "Lidl" folgen und rechts in die Berliner Straße abbiegen. Der Berliner Straße weiter folgen bis zur Schule (großes Backsteingebäude auf der rechen Seite), nach der Schule rechts in die Goethe Straße abbiegen. Dem Verlauf der Goethe Straße folgen und bei der "Matzmühle" rechts der Vorfahrtsstraße folgen. Dann sieht man den Sportplatz nach ca. 100m schon auf der linken Seite.

Saison Liga Platz Tore Punkte
 
1982/83 Kreisliga Senftenberg 4 50:54 27-25
1987/88 Kreisliga Senftenberg 5 61:50 34-26
1988/89 Kreisliga Senftenberg 3 79:49 38-22
1989/90 Kreisliga Senftenberg 7 64:39 34-26
1990/91 Kreisliga Senftenberg 6 48:48 27-25
1991/92 Kreisliga Senftenberg 3 52:33 32-20
1992/93 Kreisliga Senftenberg 4 63:41 37-23
1993/94 Kreisliga Senftenberg 6 63:54 33-27
1994/95 Kreisliga Senftenberg 1 62:30 44-16
1995/96 Landesklasse Süd Brandenburg 16 19:108 6
1996/97 Kreisliga Senftenberg 11 45:79 34
1997/98 Kreisliga Senftenberg 8 50:55 41
1998/99 Kreisliga Senftenberg 6 58:54 38
1999/00 Kreisliga Senftenberg 12 40:62 29
2000/01 Kreisliga Senftenberg 15 43:89 21
2001/02 1.Kreisklasse Senftenberg 7 51:55 39
2002/03 1.Kreisklasse Senftenberg 4 71:43 52
2003/04 1.Kreisklasse Senftenberg 4 64:55 46
2004/05 1.Kreisklasse Senftenberg 1 103:21 75
2005/06 Kreisliga Senftenberg 3 97:27 68
2006/07 Kreisliga Senftenberg 1 98:24 74
2007/08 Landesklasse Süd Brandenburg 9 54:68 39
2008/09 Landesklasse Süd Brandenburg 13 42:50 36
2009/10 Landesklasse Süd Brandenburg 8 47:50 41
2010/11 Landesklasse Süd Brandenburg 6 49:53 42
2011/12 Landesklasse Süd Brandenburg 10 41:57 31
2012/13 Landesklasse Süd Brandenburg 9 76:56 45
2013/14 Landesklasse Süd Brandenburg 12 53:58 36
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