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  • FC St. Pauli, 16. November 2009

    Hohe Geldstrafe für Ausschreitungen in Rostock und Cottbus

    Der DFB hat die Hamburger mit einer saftigen Geldstrafe in Höhe von 20.000 Euro belegt und zudem weitere noch härtere Sanktionen im Wiederholungsfall angedroht. Der Verein hat den Urteilsspruch akzeptiert. Die Gründe für die harte Strafe sind die Vorfälle beim Heimspiel am 25. Oktober gegen den FC Energie Cottbus und beim letzten Auswärtsspiel in Rostock am 2. November 2009.
    Darüber hinaus wurde dem FC St. Pauli wegen der Schwere der Vorkommnisse in Rostock im Wiederholungsfall eine Platzsperre oder ein Spiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit angedroht.

    Der Imageschaden durch die Ausschreitungen im St. Pauli-Fanblock im brisanten Duell bei Hansa Rostock vor gut zwei Wochen, bei dem zwei Rostocker Ordner verletzt worden waren, sei immens und in seiner Reichweite noch gar nicht abzusehen, sagte Littmann.
    Insgesamt wurden 27 Polizisten verletzt, 23 Hansa-Anhänger wurden wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch vorübergehend in Gewahrsam genommen.
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    Geschrieben von:  Werner G.

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