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Steigt ein Fahnenwald empor - Chemie und seine Fans - ein besonderes Kapitel Ostfußball
Das 640-Seiten-Werk Über die Fankultur eines der populärsten und am fanatischsten verehrten Fußballclubs der ehemaligen DDR.
Eintracht Frankfurt

Eintracht Frankfurt

Liga: 1. Bundesliga | Fußballkreis: Frankfurt/Main

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Gästebuch  (1)


Informationen

Gründungsdatum:
4. März 1946

Vereinsfarben:
Schwarz-Rot

Mitglieder:
11.600 (Abteilungen: Fußball, Basketball, Boxen, Dart, Eishockey, Eissport, Hockey, Leichtathletik, Rudby, Tennis, Tischtennis, Turnen, Volleyball, Handball)
Adresse:
Mörfelder Landstraße 362, 60528 Frankfurt
Tel.: 0180/50 60 303
Fax: 069/95 503 - 268
Webseiten:
www.eintracht.de

Fanseiten:
www.eintrachtfans.de
www.ultras-frankfurt.de
www.sge4ever.de

Die Chefs
Präsident/Vorsitzender: Peter Fischer
Pressesprecher: Stefanie Kratsch

Größte Erfolge:
Finalteilnehmer im Cup der Landesmeister 1960
UEFA-Cup-Sieger 1980
Deutscher Meister 1959
Vizemeister 1932
DFB-Pokalsieger 1974, 1975, 1981, 1988
DFB-Pokalfinalist 1964, 2006
Geschichte des Vereins:
Am 8. März 1899 wird der "Frankfurter Fußball-Club Victoria von 1899" als Vorgänger der heutigen Frankfurter Eintracht gegründet, im gleichen Jahr entsteht der "Frankfurter Fußball-Club Kickers von 1899". Am 13. Mai 1911 dann fusionieren die beiden Frankfurter Fußballvereine Victoria und Kickers zum neuen "Frankfurter FV von 1899".

Mit Ende des Zweiten Weltkrieges formierte sich der ehemalige FFV zum "SG Eintracht 1946", 1959 kam es dann zum bisher größten nationalen Erfolg, der deutschen Meisterschaft. In einem packenden Finalspiel in Berlin schlug man den Dauerrivalen, die Kickers aus Offenbach, mit 5:3 und wurde somit zum ersten und bislang letzten Mal deutscher Meister.

In der darauf folgenden Saison zog man erstmals in den Cup der Landesmeister ein und erreichte gleichzeitig als erste deutsche Mannschaft das Finale. Jedoch unterlag man in Glasgow dem Favoriten Real Madrid mit 7:3, dennoch ging diese Begegnung als eines der besten Europapokalfinalspiele in die Geschichte ein.

1963 wurde die Eintracht aus Frankfurt eines der 16 Gründungsmitglieder der Fußball-Bundesliga.
Nach der gescheiterten Fusion 1927 kam man 1963 doch zum dem Entschluss sich mit der "Turn- und Fechtgemeinde Eintracht Frankfurt von 1861 e.V." zum "Eintacht Frankfurt e.V." zusammenzuschließen. 1974 und 1975 folgten zwei wichtige nationale Titel: der Gewinn des DFB-Pokals gegen den HSV durch ein 3:1 in der Verlängerung und die Titelverteidigung gegen den MSV Duisburg (1:0).

Am 21. Mai 1980 errang die Mannschaft den wichtigsten internationalen Triumph der Vereinsgeschichte, den Gewinn des UEFA-Pokals. Im rein deutschen Finale setzte man sich knapp gegen Borussia Mönchengladbach durch (Hin 3:2 für Gladbach, Rück 1:0 für die Eintracht). 1981 und 1988 folgen die DFB-Pokalsiege Nummer drei und vier gegen Kaiserslautern und Bochum (3:1, 1:0).

1990 holte sich J. Andersen (Norwegen) als erster ausländischer Bundesligaspieler im Eintracht-Trikot mit 18 Treffern die Torjägerkanone. Das wohl bisher dramatischste und sogleich tragischste Spiel in der Frankfurter Vereinsgeschichte fand am letzten Spieltag der Saison 1991/92 bei der Begegnung mit Hansa Rostock statt. Die Hanseaten, die vor dem Spieltag schon als Absteiger feststanden, gewannen gegen den bisherigen Tabellenführer mit 2:1. Damit rutschte das bisher wohl beste Frankfurter Spielerensemble auf den dritten Tabellenplatz; der Traum der 2. Meisterschaft war geplatzt.

Ein weiterer Tiefpunkt der Frankfurter Fußballgeschichte begann in der Saison 1995/96, zum ersten Mal muss das Team die erste Bundesliga nach 16 Niederlagen verlassen. In den Folgejahren wird die Eintracht zu einer Fahrstuhlmannschaft, man machte mehr Schlagzeilen mit finanziellen Schwierigkeiten als mit sportlichen Erfolgen. Mit dem zur Rückrunde der Saison 2004/05 neu einberufenden Vorstandsvorsitzenden der Eintracht, Heribert Bruchhagen, sollte eine neue, starke und auch sehr junge Eintracht-Mannschaft entstehen. Mit dem neuen Stadion und der um einiges besseren Struktur innerhalb des Teams startet die Eintracht in die Zukunft.

Rivalen:
Kickers Offenbach, 1. FSV Mainz 05, SV Darmstadt 98
Spielort:
Commerzbank-Arena, Mörfelder Landstraße 362, 60528 Frankfurt am Main

Eintrittspreise
Sitzplatz: 22 bis 55 Euro
Stehplatz: 14 Euro

Geschichte des Stadions:
Fertig gestellt wurde das neue Stadion der Eintracht am 15. Juli 2005, pünktlich zum Confederations Cup-Spiel Deutschland gegen Australien. Dies war zugleich die offizielle Eröffnung. Unvergessen bleibt die Dachpanne vom Finalspiel Argentinien gegen Brasilien, als sich das angestaute Wasser des Unwetters auf die Osttribüne ergoss. Jedoch wurden die Schwachstellen der Commerzbank Arena beseitigt und Eintracht Frankfurt startete mit dem modernsten Fußballfeld weltweit in die Saison 2005/06.

Das riesenhafte Stadion kostete 190 Millionen Euro und mit einer Bauzeit von drei Jahren hat man in relativ kurzer Zeit ein prächtigen Fußballtempel erbaut. Die Sensation des neuen Adlerhorstes ist die Cabrio-Optik des Stadions, das Dach lässt sich vollautomatisch auf- oder zuschieben und bietet somit Schutz vor jedem Wetter; der imposante und gestochen scharfe Videowürfel lässt wunderbare Blicke zu.

Anfahrt mit dem Auto:
Aus Richtung Mainz/Ludwigshafen: A60 Richtung Rüsselsheim. Am Rüsselsheimer Dreieck auf die A67 Richtung Frankfurt/Würzburg wechseln. Am Mönchhof-Dreieck wechseln Sie auf die A3 Richtung Frankfurt Flughafen, Würzburg. An der Anschlußstelle Frankfurt-Süd wechseln Sie auf die B44 Richtung Frankfurt-Stadtmitte, Stadion. Folgen Sie der Beschilderung zu den Stadionparkplätzen (Gleis-Dreieck und Waldparkplatz).

Aus Richtung Köln/Wiesbaden: A3 Richtung Frankfurt. An der Anschlußstelle Frankfurt-Süd wechseln Sie auf die B44 Richtung Frankfurt-Stadtmitte, Stadion. Folgen Sie der Beschilderung zu den Stadionparkplätzen (Gleis-Dreieck und Waldparkplatz).

Aus Richtung Hannover/Berlin: A7 Richtung Frankfurt. Wechseln Sie auf die A5 Richtung Frankfurt, Gießen. Am Frankfurter Kreuz wechseln Sie auf die A3 Richtung Frankfurt-Stadion, Würzburg. An der Anschlußstelle Frankfurt-Süd wechseln Sie auf die B44 Richtung Frankfurt-Stadtmitte, Stadion. Folgen Sie der Beschilderung zu den Stadionparkplätzen (Gleis-Dreieck und Waldparkplatz).

Aus Richtung Nürnberg/München: A9 Richtung Nürnberg. Am Nürnberger Kreuz wechseln Sie auf die A3 Richtung Frankfurt, Würzburg. An der Anschlußstelle Frankfurt-Süd wechseln Sie auf die B44 Richtung Frankfurt-Stadtmitte, Stadion. Folgen Sie der Beschilderung zu den Stadionparkplätzen (Gleis-Dreieck und Waldparkplatz) .

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Vom Frankfurter Hauptbahnhof mit den S-Bahn Linien S7 (Goddelau-Erfelden), S8/S9 (Flughafen/Wiesbaden) bis zum Bahnhof "Stadion".

Vom Hauptbahnhof Frankfurt kann auch mit der Straßenbahn Linie 21 oder mit Verstärkungszügen zur Haltestelle "Stadion" gefahren werden.

Vom Südbahnhof - Frankfurt ist mit der Buslinie 61 (Flughafen) die Fahrt zur Haltestelle "Stadion Osttribüne" möglich.

Von Mainz Hauptbahnhof mit der S8 oder von Wiesbaden Hauptbahnhof mit der S8/S9 (Frankfurt, Offenbach, Hanau) zum Bahnhof "Stadion".

Mit einer gültigen Eintrittskarte kann das gesamte Nahverkehrsnetz des RMV, des NVV und des VRN im Landkreis Bergstraße gratis zu An- und Abfahrt genutzt werden (Busse, Straßenbahnen, U-Bahnen, S-Bahnen, Regionalbahnen).

Stadionprogramm:
"Unsere Eintracht"
Essen & Trinken:
Vereinsgaststätte im Stadion, zahlreiche Verkaufsstände davor.
Saison Liga Platz Tore Punkte
 
1990/91 1. Bundesliga 4 63:40 40:28
1991/92 1. Bundesliga 3 76:41 50:26
1992/93 1. Bundesliga 3 56:39 42:26
1993/94 1. Bundesliga 5 57:41 38:30
1994/95 1. Bundesliga 9 41:49 33:35
1995/96 1. Bundesliga 17 43:68 32
1996/97 2. Bundesliga 7 43:46 48
1997/98 2. Bundesliga 1 50:32 64
1998/99 1. Bundesliga 15 44:54 37
1999/00 1. Bundesliga 13 42:44 39
2000/01 1. Bundesliga 17 41:68 35
2001/02 2. Bundesliga 7 52:44 54
2002/03 2. Bundesliga 3 36:53 32
2003/04 1. Bundesliga 16 52:24 64
2004/05 2. Bundesliga 3 65:39 61
2005/06 1. Bundesliga 14 42:51 36
2006/07 1. Bundesliga 14 46:58 40
2007/08 1. Bundesliga 9 43:50 46
2008/09 1. Bundesliga 13 39:60 33
2009/10 1. Bundesliga 10 47:54 46
2010/11 1. Bundesliga 17 31:49 34
2011/12 2. Bundesliga 2 76:33 68