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Steigt ein Fahnenwald empor - Chemie und seine Fans - ein besonderes Kapitel Ostfußball
Das 640-Seiten-Werk Über die Fankultur eines der populärsten und am fanatischsten verehrten Fußballclubs der ehemaligen DDR.
SpVgg Greuther Fürth

SpVgg Greuther Fürth

Liga: 2. Bundesliga | Fußballkreis: Nürnberg/Frankenhöhe

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Informationen

Gründungsdatum:
1. Juli 1996

Vereinsfarben:
Grün-Weiß

Mitglieder:
2.800
Adresse:
Geschäftsstelle im Sportzentrum Seeacker, Kronacher Straße 140, 90765 Fürth
Webseiten:
www.greuther-fuerth.de

Fanseiten:
www.sportfreunde-ronhof.de
www.ifc-fuerth.de
www.kleeblattfreunde-unterfarrnbach.de
www.fuerth-online.de
www.kleine-fussballseite.de
www.difaerdder.de
www.beepworld.de/members36/weiherhof/index.htm
www.chromex.de/fanclub/frameset.htm
www.greutherfuerth.de.vu
www.inferno-fuerth.de
www.forzafuerth.de.vu
www.crocodiles-fuerth.de
www.spvggfanpage.de.vu
www.cojones-fue.de.vu
www.sporteckla.de
www.fanclub-zirndorf.de
www.amateursups-fuerth.de.vu
www.chaoz-fuerth.de.vu
kleeblatt.virtualave.net/index2.htm
www.chef-nobody.de.vu
www.virus-fuerth.de.vu
www.ultras-fuerth.de

Die Chefs
Präsident/Vorsitzender: Helmut Hack
Stellvertreter: Karl Knöfel, Edgar Burkart
Manager: Wolfgang Gräf
Pressesprecher: Christian Riedle
Stadionsprecher: Michael Becker, Stefan Krautz

Größte Erfolge:
Deutscher Meister 1914, 1926, 1929
Deutscher Vizemeister 1920
Deutscher Meister des ATSB 1920 (TuSpo / TSV Fürth)
Süddeutscher Meister 1914, 1924, 1931, 1950
Deutscher Hallenmeister 2000
Geschichte des Vereins:
23. September 1903 als SpVgg Fürth nach Abspaltung vom TV 1860 Fürth
Beitritt der Fußball-Abteilung des TSV Vestenbergsgreuth am 1. Juli 1996, Umbenennung in SpVgg Greuther Fürth
2003: Fusion mit dem TuSpo Fürth

Sehr ausführlich unter: www.greuther-fuerth.de/v2/chronik/geschichte_01.php

Rivalen:
1. FC Nürnberg, 1. FC 05 Schweinfurt
Spielort:
Playmobilstadion, Laubenweg 60, 90765 Fürth

Eintrittspreise
Haupttribüne Mitte: 20,50 Euro, Ermäßigt: 18,- Euro, Kinder: 15,- Euro
Haupttribüne: 18,- Euro, Ermäßigt: 15,50 Euro, Kinder: 12,50 Euro
Gegentribüne: 15,50 Euro, Ermäßigt: 13,- Euro, Kinder: 9,50 Euro
Vortribüne links und rechts: 13,- Euro, Ermäßigt: 11,50 Euro, Kinder: 9,- Euro
Sitzplatz Block 6-9: 11,50 Euro, Ermäßigt: 9,50 Euro, Kinder: 6,- Euro
Stehplatz: 8,- Euro, Ermäßigt: 6,50 Euro, Kinder: 3,50 Euro

Geschichte des Stadions:
• 11.09.1910 : der Sportpark Ronhof wird als damals größtes Stadion des deutschen Reiches seiner Bestimmung übergeben, Gegner im Eröffnungsspiel vor 8.000 Zuschauern war der amtierende deutsche Meister Karlsruher FV (2:2)
• 1913 : Ausbau der Haupttribüne auf insgesamt 800 Plätze
• 1920 : weiterer Ausbau des Stadions
• 1921 : Bau einer Radrennbahn im Ronhof - im Stadion fanden Radrennen des "Rennvereins Triumph" statt. Im Zuge weiterer Umbaumaßnahmen wurde die Radrennbahn später wieder überbaut.
• 1.03.1926 : über 20.000 Zuschauer sehen das 3:3 der SpVgg Fürth gegen den FC Bayern München
• 1926: Bau einer Vortribüne (die noch heute steht)
• 1930 : weiterer Ausbau der Haupttribüne
• 1931: Bau des legendären Sportheimes
• 1938 : Ausbau des Stadions auf 25.000 Plätze
• 21.02.1943 : Durch Bombenangriffe wird die Tribüne völlig zerstört. Mit ihr verbrennt der Großteil des Vereinsarchivs
• 1950 : Bau der "neuen" Haupttribüne, die noch heute steht, Einweihung am 11.02.1951 gegen den TSV 1860 München (4:1)
• 3.02.1952: Zum Derby gegen den 1.FC Nürnberg (3:3) finden sich im Ronhof 32.000 Zuschauer ein - bis heute unübertroffener Stadionrekord !
• 21.01.1973 : Skandalspiel im Ronhof! Regionalliga-Derby gegen den 1.FC Nürnberg, in der 64.Minute provozieren sogenannte Club-Fans beim Stande von 4:2 für die SpVgg Fürth durch Feuerwerkskörper und Raketen den Abbruch des Spieles. Das Spiel wird am grünen Tisch mit 2:0 für die SpVgg gewertet.
• 26.04.1983 : Immense Schulden zwingen die SpVgg zum Verkauf des Sportparks Ronhof an Playmobil-Chef Horst Brandstätter
• Anfang der 90er Jahre : Horst Brandstätter will auf dem Areal Wohnungen bauen, es existierten bereits Pläne zum Abriss des Stadions. Ein Neubau mit 10.000 Plätzen auf der Kronacher Hard war zwar in Planung, mangels konkreter Pläne und Alternativen wurde der Pachtvertrag aber immer wieder kurzfristig verlängert.
• 1996, nach dem Beitritt der Fußballabteilung des TSV Vestenbergsgreuth konnte SpVgg-Präsident Helmut Hack Horst Brandstätter davon überzeugen, sich langfristig und auch mit finanzieller Hilfe zum Umbau am Stadion zu beteiligen, der Pachtvertrag ist mittlerweile bis 2028 verlängert. Im Gegenzug sozusagen als Dankeschön erhielt das Stadion offziell den Namen "Playmobilstadion"
• 1997: Aufstieg der SpVgg Greuther Fürth in die 2.Bundesliga
- 12.05.1997: Beginn der Umbauarbeiten, Errichtung der Nordkurve und der überdachten Gegengerade
• 20.07.1997 : Eröffnungsspiel Playmobilstadion SpVgg Greuther Fürth - 1860 München 1:0
• 1999: Ausbau der Südkurve, Renovierung der Haupttribüne
• 20.08.1999: Einweihung der neuen Flutlichtanlage gegen den 1.FC Köln (0:0)
• 2003: Trotz großer Proteste der Fans fällt das legendäre Sportheim mit seinem herrlichen Biergarten direkt am Stadion der Abrissbirne zum Opfer. Damit verschwindet ein großes Stück Tradition und ein beliebter Treffpunkt der Fans auf Nimmerwiedersehen.
• li>2004: Fans der SpVgg engagieren sich für eine Überdachung der Nordkurve - Ergebnis noch offen. Von einer Überdachung verspricht man sich eine durchweg bessere Koordinierung von Fangesängen- und Sprechchören durch die bessere Akkustik und Schutz vor Witterung sowie eine Erhöhung der Zuschauerzahlen durch den wesentlich besseren Komfort.
• Nach diversen Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen in den letzten Jahren hat das Playmobilstadion heute ein Fassungsvermögen von 15.500 Zuschauern, davon sind 5.000 Sitzplätze überdacht und 4.500 unüberdacht, der Rest sind (noch) unüberdachte Stehplätze

Anfahrt mit dem Auto:
Mit dem Auto von der A3 kommend: Am Autobahnkreuz Fürth/Erlangen (A3 Nürnberg-Würzburg/A 73 Bamberg-Würzburg) Richtung Fürth, Ausfahrt Ronhof, danach rechts Richtung Playmobilstadion. Dann an der nächsten Ampelkreuzung links oder gleich rechts auf dem Parkplatz vor Dynamit Nobel parken. Zum Stadion einfach den Laubenweg entlang laufen (etwa 5-7 Minuten)

Mit dem Auto von der A6 kommend: Am Autobahnkreuz Nürnberg Süd Richtung Fürth, bei Nürnberg Hafen Richtung Nürnberg Zentrum und geradeaus auf dem Frankenschnellweg A73 bis Ausfahrt Ronhof, danach links Richtung Playmobilstadion. Der Rest wie bei der Wegbeschreibung oben.

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Ab Fürth/Hauptbahnhof mit der U-Bahn Richtung Stadthalle - Haltestelle "Rathaus" aussteigen und weiter mit den Buslinien 173, 177, und 179 bis zum Stadion.

Stadionprogramm:
"KLEEBLATT-Magazin",
erscheint zu jedem Heimspiel in der Liga und Pokal, 0,50 Euro, farbig, ca. 30 Seiten, mit Infos aus dem Verein, zum Gegner, Spielberichten, Tabellen, Vorschau, Gewinnspielen usw.

Fanzines
"Die Beichte" - Fanzine der UF, erscheint unregelmäßig, 2,50 Euro, zu kaufen am Stand der Ultras unter Block 3
"Fan-News" - 2 bis 4-seitiges S/W-Infoblatt der UF, wird vor dem Spiel am Block-Aufgang kostenlos verteilt
"Dounern hald nai!!!" - früher erschienenes Fanzine zum Preis von 1,50 DM, erscheint wohl bald wieder, unregelmäßig, wird vor dem Stadion verkauft, Preis steht noch nicht fest
Essen & Trinken:
Getränke: Bei Liga-Heimspielen und Pokalspielen Warsteiner Leichtbier, Coca-Cola, Fanta, Spezi, Kaffee, im Winter Glühwein (leicht)

Speisen: Bockwürste, Bratwurstsemmeln, Steaksemmeln, Frikadellen, Eis, Kekse, Pommes, Brezen usw.

Teeladen: eine Besonderheit ist der Teeladen in der Haupttribüne (während der Spiele geschlossen). Neben dem Fanshop gibt es hier verschiedene Motto-Tee-Mischungen, z.B. den 1:0-Tee, der anlässlich des Pokalsieges des TSV Vestenbergsgreuth gegen den FC Bayern München 1994 (1:0) kreiert wurde, sowie massenhaft Gewürze und Kräuter.
Saison Liga Platz Tore Punkte
 
1979/80 2. Bundesliga Süd 7 56:61 44:36
1980/81 2. Bundesliga Süd 14 54:54 35:41
1981/82 2. Bundesliga 14 61:60 35:41
1982/83 2. Bundesliga 18 55:75 31:45
1983/84 Oberliga Bayern 5 54:45 45:31
1984/85 Oberliga Bayern 6 56:48 37:31
1985/86 Oberliga Bayern 4 70:47 44:24
1986/87 Oberliga Bayern 18 32:50 23:49
1987/88 Landesliga Mitte 3 92:37 54:22
1988/89 Landesliga Mitte 3 74:30 53:19
1989/90 Landesliga Mitte 3 78:26 47:17
1990/91 Landesliga Mitte 1 80:21 49:11
1991/92 Oberliga Bayern 3 70:43 43:21
1992/93 Oberliga Bayern 2 59:33 43:21
1993/94 Oberliga Bayern 6 64:41 36:28
1994/95 Regionalliga Süd 3 67:37 47:21
1995/96 Regionalliga Süd 8 60:60 51
1996/97 Regionalliga Süd 2 76:28 76
1997/98 2. Bundesliga 9 32:32 45
1998/99 2. Bundesliga 8 40:31 49
1999/00 2. Bundesliga 7 40:39 46
2000/01 2. Bundesliga 5 55:38 54
2001/02 2. Bundesliga 5 62:41 59
2002/03 2. Bundesliga 5 55:35 57
2003/04 2. Bundesliga 9 58:51 45
2004/05 2. Bundesliga 5 51:42 56
2005/06 2. Bundesliga 5 51:42 54
2006/07 2. Bundesliga 5 53:40 54
2007/08 2. Bundesliga 6 53:47 52
2008/09 2. Bundesliga 5 60:46 56
2009/10 2. Bundesliga 11 51:50 44
2010/11 2. Bundesliga 4 47:27 61
2011/12 2. Bundesliga 1 73:27 70
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