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TSG Neustrelitz

TSG Neustrelitz

Liga: Oberliga Nordost Nord | Fußballkreis: Mecklenburger Seenplatte-Vorpommern

Besucher dieses Vereinsprofils: 11043

Gästebuch  (3)


Informationen

Vereinsfarben:
blau-weiß

Mitglieder:
373 (Stand: August 2011)
Adresse:
Pappelallee 17, 17235 Neustrelitz
Webseiten:
www.tsg-neustrelitz.de

Die Chefs
Präsident/Vorsitzender: Hauke Runge
Stellvertreter: Dr. Klaus Mewes, Jörg Ullbrich
Schatzmeister: Günter Stolz
Vorstand: Johannes Preuß, Donald Baar
Pressesprecher: Stephan Neubauer
Stadionsprecher: Arko Mühlenberg

Größte Erfolge:
Aufstieg in die I. DDR-Liga (1964, 1976, 1978, 1981)
Aufstieg in die Amateur-Oberliga Nordost-Nord (1997 und 2002)
Landespokalsieg 2007 und 2008
Aufstieg in die Regionalliga 2012
Geschichte des Vereins:
1919: Gründung eines Neustrelitzer Fußball-Clubs, der sich ein Jahr später durch das Hinzukommen weiterer Sportarten in Neustrelitzer Sportverein umbenennt.

1924: Auflösung des Neustrelitzer Sportvereins. Die Fußballer gründen einen eigenständigen Ballspielverein, den B V 1919.

1925: Gründung eines weiteren Fußballvereins mit dem Namen SV Viktoria Neustrelitz. Der Verein übernimmt 1926 auch den B V 1919.

1931: Fusion der Vereine Viktoria Neustrelitz und SG Corso Neustrelitz. Der neu entstandene Verein SG Corso Viktoria Neustrelitz bestand bis zum Kriegsende im Frühjahr 1945.

1946: Gründung der SG Neustrelitz mit mehreren Sportarten. Wiederaufnahme des organisierten Wettkampfsports.

1949/50: Bildung der Betriebssportgemeinschaft in Neustrelitz. Über die Stationen BSG Konsum und BSG Empor Süd entstand die BSG Empor Neustrelitz, die in den 50er und 60er Jahren eine führende Rolle im Fußballgeschehen des Bezirks Neubrandenburg spielen sollte.

1958: Die BSG Empor Neustrelitz schafft 1958 den Aufstieg in die II. DDR-Liga, kann aber trotz eines dramatischen Abstiegskampfes 1959 den Verbleib in dieser Klasse nicht sichern.

1962/63: Die BSG Empor Neustrelitz wird in der Bezirksliga Neubrandenburg nach einem 5:0 Sieg im Meisterschaftsendspiel gegen Vorwärts Löcknitz Meister. In der anschließenden Aufstiegsrunde belegte man den l. Platz und wäre somit Aufsteiger in die I. DDR Liga aber das Spiel gegen Löcknitz wurde annuliert, Löcknitz zum Sieger erklärt und die BSG Empor disqualifiziert.

1963/64: Nach den beiden Endspielen gegen Lok Anklam (l: 1,6: l) und dem l. Platz in der Aufstiegsrunde wurde der Aufstieg in die I. DDR-Liga erreicht.

1964/65: Empor Neustrelitz dringt nach mehreren Siegen über DDR-Ligamannschaften im FDGB-Fußballpokal bis ins Achtelfinale vor. In einem dramatischen Pokalfight unterliegt die Mannschaft dem DDR-Meister SC Motor Jena, u.a. mit Peter und Roland Ducke, Blochwitz und Stein, vor fast 10.000 Zuschauern nur knapp mit l:2 Toren. In der Meisterschaft war man nicht ganz so erfolgreich und konnte die Klasse nicht halten.

1966/67 und 1967/68: In der Bezirksliga Neubrandenburg wurde man in beiden Jahren Meister, erreichte aber in den anschließenden Aufstiegsrunden keinen Aufstiegsplatz.

1971/72: Durch den Wechsel des Trägerbetriebes, von nun an übernahm der VEB Maschinelles Rechnen diese Aufgabe, änderte sich der Vereinsname in MR Neustrelitz.

1975/76: Erneute Umbenennung des Vereins in TSG Neustrelitz nach der Übersiedlung des Trägerbetriebes Maschinelles Rechnen in die Bezirkshauptstadt Neubrandenburg.
Erstmals müssen im Bezirk Neubrandenburg zwei Entscheidungsspiele über den Aufstieg in die l. Liga entscheiden.
Der Demminer VB und die TSG hatten die gleiche Punktzahl und Tordifferenz. Durch einen l :0 Auswärtssieg und ein 1:1 im Rückspiel in Neustrelitz vor 3.000 Zuschauem wird der Aufstieg für die Saison 76/77 erreicht.

1976/77: In einem packenden Pokalkampf wird der Bezirksrivale Post Neubrandenburg vor mehr als 3.000 Zuschauern in der I. Hauptrunde des FDGB Pokals mit 2: l Toren geschlagen.
In der Zwischenrunde übersteht die TSG die Hürde Vorwärts Stralsund. Erst in der II. Hauptrunde scheitert die TSG vor 6.000 Zuschauern am BFC Dynamo. Wiederum war man in der Meisterschaft nicht so erfolgreich und mußte auch im dritten Anlauf sofort wieder absteigen.

1977/78: Vor 3.000 Zuschauern trennen sich in einem Freundschaftsspiel die TSG und Z SKA Moskau mit 1:1.
In der Bezirksliga schafft die TSG erneut den Aufstieg in die I. Liga Staffel B.

1978/79: Erstmals schafft die TSG den Klassenerhalt in der I. Liga und belegt zum Saisonende Tabellenplatz 8. Staffelsieger wurde der FC Vorwärts Frankfurt/O.

1979/80: Leider mußte im zweiten Ligajahr wieder der Weg in die Bezirksliga angetreten werden.

1980/81: Letztmaliger Aufstieg in die I. Liga, diesmal Staffel A.

1981/82: Erneut konnte die Klasse nicht gehalten werden und man mußte den Weg in die Bezirksliga antreten.

1982-91: Der Verein nimmt über die gesamten 80er Jahre hinweg eine Spitzenposition in der Bezirksliga Neubrandenburg ein, wurde sogar Bezirksmeister (85/86 als 2. hinter der nichtaufstiegsberechtigten Mannschaft von Vorwärts Fünfeichen, 1987/88 und 1990/91), schaffte aber den Aufstieg in die jetzt zweigleisige I. Liga nicht mehr.

1990: Nach der Wende in der DDR und der Wiedervereinigung Deutschlands organisiert sich die TSG Neustrelitz als eingetragener Verein.

1991/92 und 1992/93: In der neu geschaffenen Landesliga Mecklenburg- Vorpommern belegt die TSG Neustrelitz auf Anhieb zweimal den 3. Tabellenplatz, kann aber im folgenden Jahr (93/94) nur knapp dem Abstieg entrinnen.

10.05.1993: Acht Firmen aus der Region Mecklenburg-Strelitz gründen den "Club Strelitzia Sport & Wirtschaft e.V.". Das Anliegen des Clubs besteht in der Förderung der TSG Neustrelitz, um über einen leistungsfähigen Fußballverein auch die wirtschaftliche Attraktivität der Region zu erhöhen. Der Verein wird in den Folgejahren zur entscheidenden Finanzierungsquelle für die TSG Neustrelitz. Anfang 1997 gehören ihm bereits 30 Firmen an.

1994/95: Die TSG Neustrelitz schafft es nicht, in die neu gegründete Verbandsliga aufzusteigen. Das Nichterreichen dieses sportlichen Ziels wird zum Ausgangspunkt für tiefgreifende Veränderungen in der Vereinsführung, in der Trainings- und Wettkampfgestaltung sowie in der Zusammenarbeit mit den Sponsoren des Vereins.

1995/96: Unter der Leitung von Trainer Ulli Schulze, als Aktiver mit dem l. FC Magdeburg 1974 Gewinner des Europapokals der Pokalsieger, belegt die erste Mannschaft ungeschlagen mit 18 Punkten Vorsprung den ersten Tabellenplatz in der Landesliga. Sie schafft damit souverän den Aufstieg in die Verbandsliga. Auch der zweiten Mannschaft gelingt mit großem Vorsprung der Aufstieg in die Bezirksliga. Der Siegeszug beider Teams löst in der traditionellen Fußball-Hochburg Neustrelitz ein neues Fußballfieber aus.

1996/97: Auch in der Verbandsliga setzt sich die TSG Neustrelitz bald an die Tabellenspitze und führt nach Abschluß der Herbstserie mit 5 Punkten Vorsprung. Zu den Heimspielen kommen bis zu 1.000 Zuschauer. Neustrelitz kann nach Hansa Rostock auf die mit Abstand größten Zuschauerzahlen in Mecklenburg - Vorpommern verweisen. Zum Auswärtsspiel beim Erzrivalen FC Neubrandenburg begleiten mehr als 1.500 Neustrelitzer ihre Mannschaft ins gegnerische Stadion, am letzten Spieltag der Saison im heimischen Parkstadion bejubeln sogar 2.500 Zuschauer einen 3:2 Sieg gegen den FC Neubrandenburg. Bereits nach dem drittletzten Saisonspiel ist der TSG der Aufstieg in die Amateuroberliga nicht mehr zu nehmen. Die zweite Mannschaft der TSG schaffte den Aufstieg in die Landesliga.

1997/98: Nach langem hartem Abstiegskampf, in einer sehr turbulenten Saison, konnte als 11. der Klassenerhalt erreicht werden. Auf Grund der vielen Absteiger aus der zweiten Bundesliga aus dem Bereich des NOFV musste in dieser Saison sogar noch der Tabellenzwölfte absteigen.
In der Winterpause wurden noch als Tabellenletzter drei neue Spieler von der in Konkurs gegangenen Mannschaft des FSV Velten verpflichtet. Der erfolgreiche Trainer Ulli Schulze verließ zur gleichen Zeit die TSG und wechselte zu Lok Altmark Stendal in die Regionalliga. Neuer Trainer wurde Jürgen Bogs, der mit dem BFC Dynamo in den 80'er Jahren in der DDR Oberliga zehnmal DDR Meister wurde.

1998/99: Wieder steckt die TSG im Oberligaabstiegskampf. Trainer Bogs verlässt im Dezember ´98 den Verein.
Sein Nachfolger Lewerenz schmeißt 3 Spieltage vor Saisonende das Handtuch, Co-Trainer Rolf Sager wird bis Saisonende sein Nachfolger. Platz 14 reicht zum Erreichen der Abstiegsrelegation gegen den 14. der NOFV - Amateuroberliga Süd, den VFB Chemnitz. Nach dem Hinspiel in Chemnitz (0:2) wird das Rückspiel vom NOFV abgesetzt. Der Regionalligaabsteiger Spandauer SV verzichtet auf die Oberliga und geht gleich in die Berliner Verbandsliga. Damit wird ein Platz frei in der Oberliga. Glück gehabt! Klasse gehalten!

1999/2000: Die 1. Männermannschaft ist aus der AOL in die Verbandsliga abgestiegen.
Darauf folgte ein neue Formierung.

2000/01: Die 1. Männermannschaft spielt nun in der Verbandsliga. Ihr Ziel ist es, Platz eins bis drei zu belegen.
Seit dem 01.01.2001 ist Gernot Alms- viele Jahre Stammspieler beim FC Hansa Rostock, u. a. auch in der Bundesliga- der neue Trainer der Mannschaft, welche am Saisonende den 3. Platz belegt.

2001/02: Einige neue Spieler kommen wieder hinzu, u. a. auch Mike Werner- ehemaliger Hansa-Profi. Die Zielstellung Aufstieg wird erreicht! Im letzten Spiel muss man beim Erzrivalen FC Tollense Neubrandenburg unbedingt gewinnen. 1.300 der 1.800 Zuschauer kommen aus Neustrelitz mit zum Saisonfinale und bejubeln einen klaren 4:0-Erfolg des Neustrelitzer Teams, welches damit den Aufstieg erkämpft.
Die I. Mannschaft spielt ab sofort wieder in der Amateuroberliga des NOFV, in der Staffel Nord!

2002/03 Im ersten Jahr nach dem Aufstieg wurde der Klassenerhalt geschafft.

2003/04 Rechtzeitig konnte sich die Mannschaft aus dem Abstiegskampf verabschieden. Schwankende Leistungen verhinderten jedoch einen besseren Tabellenplatz als den 10.
Leider konnte man nicht immer überzeugende Heimpartien (außer die Hertha-, Babelsberg- und Hansa Rostock-Spiele) sehen. Dagegen zeigte die Mannschaft in einigen Auswärtsbegegnungen, wozu sie in der Lage sein kann.

2004/05 TSG-Präsident Hauke Runge:
"Mit der Saison konnten wir nicht völlig zufrieden sein. Wenn man die erste Halbserie gesehen hat mit neun Punkten und neun Punkte zum Nichtabstiegsplatz, da weiß jeder, wie es in dem Verein aussieht. Wir haben aber mit einer hervorragenden zweiten Halbserie die Sache wieder ins Lot gebracht und sind in der Oberliga geblieben."

2005/06 TSG-Präsident Hauke Runge:
"Wir haben Glück gehabt: 100 Jahre Fußball in Neustrelitz und nicht abgestiegen. Aber so viel Glück hat man nicht alle Tage und auch nicht laufende Meter."
Die II. Männermannschaft belegte in der Landesliga Ost einen guten 3. Platz. Unsere III. konnte aufgrund einer starken 2. Halbserie die Klasse halten (Bezirksklasse).

2006/07 Die Oberligamannschaft schafft zwar keinen einstelligen Tabellenplatz, wird jedoch Landespokalsieger.
2000 Neustrelitzer feiern in Waren euphorisch den Sieg gegen den FSV Bentwisch und somit den Einzug in die erste Runde des DFB-Pokals. Einer der größten Erfolge in der Vereinsgeschichte der TSG Neustrelitz.
Die II. erreicht mit einer sehr jungen Truppe einen guten 5. Platz in der Landesliga Ost und die III. bestätigt mit dem Klassenerhalt ihre sportlichen Möglichkeiten.

2007/08 Nach einem guten Start kann die erste Mannschaft die Erwartungen nicht ganz erfüllen und steht am Saisonende auf dem 10. Platz. Den Höhepunkt dieser Saison stellte das DFB-Pokalspiel der 1. Runde gegen den Karlsruher SC aus der 1. Bundesliga dar. Vor 5000 Zuschauern kämpfte sich die Oberligamannschaft in die Verlängerung, verlor aber letztendlich mit 0:2. Ein weiteres Highlight war die Verteidigung des Landespokals. Gegen Anker Wismar konnte man in Waren mit 3:1 gewinnen und die 1300 TSG-Fans feierten die Mannschaft.
Die Landesligatruppe belegte mit einer sehr jungen Mannschaft den 11. Tabellenrang. Auch hier wurden die Erwartungen nicht erfüllt. Die Bezirksklassemannschaft schafft den Klassenerhalt, wird jedoch zur neuen Saison vom Spielbetrieb zurückgezogen.
Sehr erfolgreich waren in dieser Saison die A-Junioren. Mit dem Hallen-Bezirksmeistertitel, dem Bezirkspokalsieg und der Bezirksmeisterschaft (Aufstieg in die Landesliga) machte die Mannschaft das Triple perfekt.

2008/09 Die 1. Mannschaft erreicht mit dem 4. Tabellenplatz ihre bisher beste Platzierung seit Zugehörigkeit zur Oberliga. Der Saisonhöhepunkt war das Spiel in der 1. Runde des DFB-Pokals gegen den TSV 1860 München aus der 2. Bundesliga. Nach 90 Minuten gab sich die TSG vor 4200 Zuschauern lediglich mit 0:2 geschlagen. Im Landespokal gelang es leider nicht, diesen zum dritten Mal in Folge zu gewinnen. Im Endspiel unterlag man dem Torgelower SV Greif im Elfmeterschießen, nachdem es nach 120 Minuten 1:1 gestanden hatte.
Die 2. Mannschaft kann nach einer auch aufgrund starker personeller Veränderungen durchwachsenen Saison schlussendlich den Abstieg aus der Landesliga verhindern.
Die A-Junioren können als Neunter die Klasse halten und spielen weiterhin in der Verbandsliga.

2009/10 Die 1. Männermannschaft vergibt mit einer Heimniederlage am letzten Oberligaspieltag gegen den BFC Dynamo die Chance, die Saison auf Tabellenplatz 2 abzuschließen und wird letztlich 6. Im Landespokal schied man im Halbfinale enttäuschend beim Verbandsligavertreter RFC Rostock 95 aus.
Die Personalprobleme der Vorsaison setzten sich bei der 2. Mannschaft auch in dieser Saison fort. Man konnte aber mit Tabellenplatz 12 den Abstieg verhindern.
Auch die A-Junioren drückten in dieser Spielzeit Personalprobleme. Man konnte lediglich den vorletzten Platz belegen, verbleibt aber aufgrund von Aufstiegsverzichten anderer Vereine in der Verbandsliga.
Die B-Junioren steigen als Zweiter der Landesliga in die Verbandsliga auf.
Die F1-Junioren belegen den 1. Platz in der Kreisliga Mecklenburger Seenplatte-Vorpommern.

2010/11 - Die 1. Männermannschaft beendet die Saison auf dem 4. Tabellenplatz der Oberliga. Im Landespokal verlor das Team nach großem Kampf im Halbfinale gegen den favorisierten F.C. Hansa Rostock durch zwei späte Tore (82. + 90.+4) mit 0:2.
Die 2. Männermanschaft belegt zum Saisonabschluss in der Landesliga den 7. Platz.
Die A- und B-Junioren verbleiben glücklich in der Verbandsliga.
Die D1-, E1-, und F1-Junioren belegen in ihren Kreisligen zum Saisonabschluss jeweils den 1. Tabellenplatz.

2011/12 - Die 1. Männermannschaft belegt zum Saisonabschluss der Oberliga erneut den 4. Tabellenplatz. Im Rahmen der Regionalligareform berechtigt diese Platzierung zum direkten Aufstieg in die 4. Spielklasse. Dies stellt einen der größten Erfolge in der Vereinsgeschichte dar. Im Viertelfinale des Landespokals schied das Team mit 1:3 nach Verlängerung beim späteren Pokalsieger FC Schönberg 95 aus.

Spielort:
Parkstadion
Pappelallee 17
17235 Neustrelitz

Eintrittspreise
Oberliga:
Tribüne 8 Euro
ansonsten 5 Euro normal, 3 Euro ermäßigt

Geschichte des Stadions:
1997/98 aufwendig saniert und modernisiert
Seit 2008 (Einweihung am 28.03.2008) verfügt das Parkstadion über ein saniertes und erweitertes Funktionsgebäude. Eingeschlossen in dieses Gebäude sind u. a. auch eine überdachte Zuschauertribüne mit 300 Sitzplätzen und eine Vereinsgaststätte.

Anfahrt mit dem Auto:
Aus Richtung Wesenberg (B 198) kommend:
Über 1. Ampel geradeaus weiter Wesenbergstraße, an der großen Ampelkreuzung rechts Richtung Berlin, die Wilhelm-Stolte-Straße bis Ortsausgang.
Rechts ist der Jahnsportpark.

Aus Richtung Fürstenberg- Berlin (B 96) kommend:
Direkt am Ortseingang links.

Aus Richtung Woldegk (B 198) kommend:
Von der B 198 an der 1. Ampelkreuzung links abbiegen, Karl-Meier-Straße, weiter in die Neubrandenburger Straße, bis es links in die W.-Stolte-Straße geht.
Nach ca. 50 m (rechte Seite) kommt der Jahnsportpark.

Aus Richtung Neubrandenburg (B 96) kommend:
Bis zur 3. Ampel (große Kreuzung mit der B 198) auf der Neustrelitzer Umgehungsstraße (B 96) Richtung Berlin bleiben, dann geradeaus auf die Karl-Meier-Straße, weiter in die Neubrandenburger Straße, bis es links in die W.-Stolte-Straße geht.
Nach ca. 50 m (auf der rechten Seite) kommt der Jahnsportpark.

Aus Richtung Penzlin (B 193) kommend:
Auf der B 193 bleiben, bis es auf die B 96 (Richtung Berlin) geht, dann bis zur 3. Ampel (große Kreuzung mit der B 198) auf der Neustrelitzer Umgehungsstraße (B 96 Richtung Berlin) bleiben.
Geradeaus auf die Karl-Meier-Straße, weiter in die Neubrandenburger Straße,
bis es links in die W.-Stolte-Straße geht.
Nach ca. 50 m (auf der rechten Seite) kommt der Jahnsportpark.

Stadionprogramm:
0,50 Euro
Essen & Trinken:
Unterschiedliche Auswahl (Bratwurst, Bockwurst, Boulette)
Bier, Cola
Alles zu humanen Preisen.
Saison Liga Platz Tore Punkte
 
1990/91 Bezirksliga Neubrandenburg 1 74:24 44:12
1991/92 Landesliga Mecklenburg-Vorp. 3 59:33 38:22
1992/93 Landesliga Mecklenburg-Vorp. 10 52:62 31:33
1993/94 Landesliga Mecklenburg-Vorp. 13 49:56 24:36
1994/95 Landesliga Mecklenburg-Vorp. 14 42:68 20:40
1995/96 Landesliga Ost 1 79:08 74
1996/97 Verbandsliga Mecklenburg-Vorp. 1 103:28 75
1997/98 Oberliga Nordost Nord 11 44:62 34
1998/99 Oberliga Nordost Nord 14 37:62 31
1999/00 Oberliga Nordost Nord 16 28:80 13
2000/01 Verbandsliga Mecklenburg-Vorp. 3 80:38 60
2001/02 Verbandsliga Mecklenburg-Vorp. 1 77:24 72
2002/03 Oberliga Nordost Nord 13 44:67 42
2003/04 Oberliga Nordost Nord 10 41:50 43
2004/05 Oberliga Nordost Nord 13 30:51 32
2005/06 Oberliga Nordost Nord 14 34:52 30
2006/07 Oberliga Nordost Nord 13 25:30 33
2007/08 Oberliga Nordost Nord 10 40:47 30
2008/09 Oberliga Nordost Nord 4 51:43 46
2009/10 Oberliga Nordost Nord 6 70:38 52
2010/11 Oberliga Nordost Nord 4 56:28 58