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Steigt ein Fahnenwald empor - Chemie und seine Fans - ein besonderes Kapitel Ostfußball
Das 640-Seiten-Werk Über die Fankultur eines der populärsten und am fanatischsten verehrten Fußballclubs der ehemaligen DDR.
TSV 1860 München

TSV 1860 München

Liga: 2. Bundesliga | Fußballkreis: München

Besucher dieses Vereinsprofils: 32410

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Informationen

Gründungsdatum:
18.07.2015

Vereinsfarben:
Grün-Gold (Hauptverein), Weiß-Blau (Fußball-Abteilung)

Mitglieder:
19.997
Adresse:
Grünwalder Straße 114, 81547 München
Mail: info@tsv1860muenchen.de
Webseiten:
www.tsv1860.de

Fanseiten:
www.loewenforum.de
http://www.gruenwalder-stadion.com
http://www.loewenbomber.de

Die Chefs
Präsident/Vorsitzender: Peter Cassalette
Stellvertreter: Hans Sitzberger, Heinz Schmidt
Schatzmeister: Heinz Schmidt
Vorstand: Verwaltungssrat TSV 1860 München e.V.: Dr. Markus Drees (Verwaltungsratsvorsitzender) Robert Reisinger (Stellvertreter), Karl-Christian Bay, Verena Dietl, Dr. Klaus Leipold Robert von Bennigsen, Richard Ostermeier
Aufsichtsrat: Hasan Ismaik (Vorsitzender),Karl-Christian Bay (Stellvertretender Vorsitzender), Abdelrahman Abdallah Ismaik, Yahya Ismaik, Peter Cassalette und Heinz Schmidt
Beirat: Hasan Ismaik, Yahya Ismaik, Peter Cassalette und Karl-Christian Bay
Geschäftsführer: Anthony Power
Fanbetreuer: Jutta Schnell
Pressesprecher: Lil Zercher
Stadionsprecher: Stefan Schneider. Bei den Amateuren: Rainer Kmeth

Größte Erfolge:
Deutscher Meister 1966
Deutscher Pokalsieger 1942, 1964
Deutscher Vizemeister 1931, 1967
Süddeutscher Meister 1963, 1979
Europapokal Vizemeister 1965
DFB-Hallen-Masters-Sieger 1996
UEFA-Cup-Teilnehmer 1997, 2000
Champions League-Qualifikationsteilnehmer 2000
Geschichte des Vereins:
17. Mai 1860 (Hauptverein)
25. April 1899 (Fußball-Abteilung)

Am 15. Juli 1848 wurde im Saal der "Buttleschen Brauerei zum Bayerischen Löwen" der "Münchner Turnverein" gegründet. Da diese Art von Zusammenschluss von der Obrigkeit zwölf Jahre lang wie damals üblich als "Anstalt der Verpestung" verboten wurde, erblickte der Verein erst am 17. Mai 1860 offiziell das Licht der Welt.

„Turnverein München von 1860" nannte man sich dann im Jahr 1898, die Fußballabteilung wird am 6. März 1899 ins Leben gerufen und das erste Duell mit einem Gegner fand drei Jahre später statt.

1911 werden wichtige symbolische Meilensteine gesetzt: der berühmte Löwe schmückt seit diesem Jahr das Vereinswappen und die Sechziger trugen ihre Spiele auf einem neu gepachteten Grundstück an der Grünwalder aus. Bereits 1926 wird aus diesem Grundstück ein 40.000 Zuschauer fassendes Stadion fertiggestellt, das nach dem damaligen Präsidenten Heinrich Zisch benannt wird.

In der Zeit des Nationalsozialismus hatte der TSV 1860 durch seine bürgerliche Prägung, konservativ und nationalliberal, eine Sonderstellung. Ein eng geknüpftes Netz zwischen Verein, Stadtverwaltung und Partei (NSDAP- und SA-Mitglieder bekleideten hohe Ämter im Verein) verhinderte einen drohenden finanziellen Ruin. Unermüdlicher Einsatz und starker Idealismus führten ab 1945 zum Neuaufbau zerstörter Vereinsanlagen und begründete den Mythos von der „Vereinsfamilie“.

Von 1945 bis 1953 gingen die Löwen in der Oberliga Süd auf Torjagd. Nach zwei Spielzeiten hintereinander in der 2.Liga Süd schafften sie in der Saison 1955/56 den Wiederaufstieg in die damals höchste Spielklasse, die Oberliga Süd. Nach einem zwischenzeitlichen Abstieg in die 2.Liga Süd nach der Saison 1956/57 konnten sich die Sechziger von 1957 bis 1970 als feste Größe im "Fußball-Oberhaus" etablieren und zählten in der Saison 1963/64 immerhin zu den Gründungsmitgliedern der neuen Bundesliga. 1964 wurde die Mannschaft zum zweiten Mal nach 1942 als Sieger des Deutschen Pokalwettbewerbes gefeiert.

In dieser Zeit kamen die Triumphe Schlag auf Schlag: nach der Europapokal -Vizemeisterschaft im Jahr 1965 folgte schon 1966 die erste Deutsche Meisterschaft.

In der darauffolgenden Saison 1966/67 wurden die Sechziger wieder Deutscher Vizemeister. Diese großen Erfolge sind mit einem großen Namen verbunden: Max Merkel, charismatische Trainer-Ikone und sportlicher Leiter TSV 1860 München von 1961 bis 1966.

In den siebziger Jahren spielte der Verein in der damaligen Regionalliga Süd (1970 bis 1974) und daraufhin in der 2.Bundesliga Süd (1974 bis 1977). Nach zwischenzeitlichen Spielzeiten in der Ersten Liga (Saison 1979/80 und 1980/81) folgte der Abstieg in die 2.Bundesliga und ein Jahr später in die Bayernliga (die heutige Regionalliga), wo der TSV 1860 München mit Ausnahme eines kurzen Intermezzos in der 2. Bundesliga Süd 1991/92 bis 1993 spielte.

Als viele die Sechziger schon abgeschrieben hatten, starteten sie ein sensationelles Comeback. Auf die Rückkehr in die 2.Bundesliga 1993/94 folgte der direkte Aufstieg in die 1.Bundesliga. Nach dem Gewinn des DFB-Hallen-Pokals als Saisonauftakt 1996/97 schafften die Löwen am Ende den so lange erträumten Sprung ins internationale Geschäft. Die Teilnahme am UEFA-Cup war für den TSV München von 1860 e.V. nach dem Wiederaufstieg der bis dahin größte Erfolg in der Vereinsgeschichte.

Die Rückkehr auf die internationale Bühne war auch eine Krönung für die hervorragende Arbeit von Trainer Werner Lorant und Präsident Karl-Heinz Wildmoser, die beide 1992 beim TSV München von 1860 e.V begannen und den direkten Durchmarsch von der Bayernliga in die Bundesliga überhaupt erst ermöglichten.

Die Saison 1999/2000 wurde mit weiteren Höhepunkten bereichert: neben zwei historischen Derbysiegen gegen den FC Bayern München in einer Runde erreichte die Mannschaft am Saisonende den vierten Tabellen-Platz und damit die Qualifikationsrunde für die Teilnahme an der "Königsklasse" Champions-League. Mit diesen hervorragenden Leistungen wurde die Erfolgsgeschichte der Löwen seit 1992 nicht nur fortgeschrieben, sondern gebührend gekrönt. Nach dem Ausscheiden gegen Leeds United (1:2, 0:1) nahmen die Löwen am UEFA-Cup teil, Endstation war die dritte Runde gegen den AC Parma (2:2, 0:2). In den beiden darauf folgenden Spielzeiten versuchten die Löwen über den UI-Cup ins internationale Geschäft einzuziehen, 2001 schied man gegen Newcastle United (2:3, 1:3) aus, 2002 gegen die Weißrussen Bate Borisov (0:1, 0:4). Mit nur 32 Punkten in der Saison 2003/2004 stieg der TSV 1860 nach zehn Jahren andauernder Erstligazugehörigkeit wieder in die Zweite Liga ab.

In der ersten Zweitligasaison 2004/2005 kehrten die Löwen für ein „letztes Jahr“ wieder ins Grünwalder Stadion zurück. Der anvisierte sofortige Wiederaufstieg wurde jedoch knapp verfehlt. Knackpunkt war der 29. Spieltag, wo man trotz deutlicher Überlegenheit, 1:0-Führung und bester Torchancen (Michal Kolomaznik) durch einen 30m-Glückstreffer in der 89. Minute Aufstiegsplatz 3 an Eintracht Frankfurt abgab. Das 3:4 am letzten Spieltag gegen LR Ahlen am 22. Mai 2005 war das letzte Punktspiel der Löwen-Profis auf Giesings Höhen. In der Folgesaison wurde der Abstieg aus der Zweiten Liga erst am vorletzten Spieltag durch ein 1:0 (Torschütze Patrick Milchraum) gegen den 1.FC Saarbrücken (der damit abstieg) gerade noch verhindert. Der U17 gelang mit einem 2:0-Finalsieg über Borussia Dortmund der erste nationale Titelgewinn im Nachwuchsbereich in der Vereinsgeschichte. Die nachfolgenden Jahre in der Zweiten Liga wurden vom steten sportlichen Auf und Ab und Endplatzierungen zwischen Rang 8. und 12. begleitet. Im DFB-Pokal schaffte es 1860 2008/2009 und 2009/2010 jeweils bis ins Achtelfinale und 2005/2006 und 2007/2008 jeweils bis ins Viertelfinale.

Unter Präsident Dieter Schneider konnte im Frühjahr 2011 die drohende Insolvenz durch Teilverzichtserklärungen und den Einstieg des jordanischen Investors Hasan Ismaik abgewendet werden. Eine langfristige, vertrauensvolle und intensive Kooperation wurde vereinbart. Beiden Partnern ist dabei die Förderung und Unterstützung der Jugend- und Nachwuchsarbeit im Fußballsport des TSV München von 1860 e.V. ein sehr wichtiges und zentrales Anliegen.

Der TSV München von 1860 e.V. gehört zu den größten deutschen Sportvereinen, alleine die Fußball-Abteilung hat knapp 20.000 Mitglieder. Der Verein bietet darüber hinaus ein abwechslungsreiches Sportprogramm mit den Abteilungen Basketball, Bergsteigen, Boxen, Faustball, Freizeit, Kegeln, Leichtathletik, Ringen, Senioren, Ski, Tennis, Turnen und Wassersport. Das Vereinsgelände mit neuer Geschäftsstelle, Trainingszentrum, Fanshop und Gastronomie-Angeboten lädt in der Grünwalder Straße 114 zum Besuch ein.

Rivalen:
FC Bayern München
Spielort:
Allianz Arena, Werner-Heisenberg-Allee 25, 80939 München

Eintrittspreise
Grünwalder Stadion

http://www.tsv1860.de/de/Tickets_U19_U21.htm

Geschichte des Stadions:
1911 Das Stadiongelände wird durch 1860-Vizepräsident Wilhelm Hilber (Uhrmachermeister aus der Au) gepachtet. Aufstellung einer Sitztribüne in Holzbauweise (im Volksmund "Zündholzschachterl"). Das Stadion erhält den Namen "TV 1860-Stadion". Das Sechzger ist damit das älteste Münchner Stadion und eine der traditionsreichsten noch erhaltenen Sportarenen in Deutschland.
1922 Kauf des Geländes durch 1860 für 700.000 Reichsmark von der Familie Peter während der Inflationszeit.
1925-26 Abriss der Tribünen und Neubau einer überdachten Sitztribüne für 1.600 Besucher und der legendären Stehhalle mit 25.000 Plätzen in Stahlbetonbauweise, womit das Gesamtfassungsvermögen auf ca. 35.000 Besucher steigt. Das Sechzger ist damit die größte Arena Süddeutschlands. Die Form der Haupttribüne (an der Volckmerstraße) ist im wesentlichen heute noch erhalten.
1927 Umbenennung in Heinrich-Zisch-Stadion (1860-Präsident).
1937 Verkauf des Stadions an die Stadt München für 357.560 RM durch den TSV 1860, der sich in einer finanziellen Notlage befand.
1938 Generalsanierung des Stadions und Umbenennung in Städtischer Sportplatz an der Grünwalder Straße.
1941 Umbenennung in Städtische Hanns-Braun-Kampfbahn.
1943 Erhebliche Schäden an den Tribünen durch zwei Fliegerangriffe am 7.9. und am 2.10.1943. Das Spielfeld wurde unbenutzbar.
1945 Wiederaufnahme des Spielbetriebs im notdürftig hergerichteten Stadion, das nun Städtisches Stadion an der Grünwalder Straße heißt.
1951 Fertigstellung der Wiederaufbauarbeiten an den Tribünen. Stehhalle und Haupttribüne wurden größtenteils nach den Plänen von 1925 instandgesetzt.
bis 1959 Ausbau der Kurven (bisher nur Stehwälle) mit aufgeständerten Tribünen in Stahlbetonbauweise. Errichtung der Flutlichtanlage auf vier Masten, die eine provisorische Beleuchtung von 1955 ersetzt.
1971 Brand im Dachstuhl der Haupttribüne (Brandstiftung) am 31.1.1971. Wiedererrichtung des Dachstuhls in ähnlicher Form und Einbau von Reporter-Kabinen bis Mai 1971.
1972-74 Ein Orkan deckt am 13.12.1972 das Dach der Stehhalle ab. Abriss des Dachs und der oberen Stehränge. Die Treppentürme bleiben erhalten. Das Stadion wird für einige Jahre als Bezirkssportanlage genutzt.
1978/79 Abbruch der Stehhalle und Neubau einer Tribüne mit 4.700 Sitzplätzen (heutige Gegengerade), in welche die Treppentürme integriert werden.
1991 Blockabtrennungen in der Westkurve durch Gitterzäune.
2004 Aufteilung des Stehplatz-Blocks F in die Sektoren F1 und F2 durch Gitterzäune. Umbau der Duschräume (Einbau von WCs).

Sportliche Höhepunkte in der Geschichte des Sechz'gers

23.4.1911 erstes Fußballspiel: TV 1860 - MTV 1879 4:0
21.5.1911 offizielle Stadioneröffnung mit Leichtathletik-Städtekampf zwischen München und Berlin (Ergebnis: 55:45)
18.2.1912 erstes Lokalderby zwischen 1860 und FC Bayern im Sechzger (0:1)
1925/26 FC Bayern wird Süddeutscher Meister
10.10.1926 Eröffnung des umgebauten Stadions mit 1860 - VfR Fürth 2:4
12.12.1926 Länderspiel Deutschland - Schweiz 2:3
1927/28 FC Bayern wird Süddeutscher Meister
1930/31 1860 qualifiziert sich als erster Münchner Verein für das Endspiel um die Deutsche Meisterschaft
1931/32 FC Bayern wird Deutscher Meister
18.8.1935 Länderspiel Deutschland - Finnland 6:0
20.10.1940 Länderspiel Deutschland - Bulgarien 7:3
1940/41 1860 wird Meister der Bereichsklasse Bayern
1942 1860 wird Deutscher Pokalsieger
1942/43 1860 wird Meister der Gauliga Südbayern
23.12.1945 erstes Lokalderby nach dem 2. Weltkrieg FC Bayern - 1860 1:0
14.3.1948 Zuschauerrekord (60.000) beim Spiel 1860 - 1.FC Nürnberg 2:1
7.4.1955 erstes Nachtspiel in München: 1860 - Hajduk Split 1:2
1956/57 FC Bayern wird Deutscher Pokalsieger
1962/63 1860 wird Meister der Oberliga Süd
24.8.1963 erster Bundesliga-Spieltag mit 1860 - Eintracht Braunschweig 1:1
1963/64 1860 wird Deutscher Pokalsieger
1964/65 1860 zieht ins Endspiel des Europapokals der Pokalsieger ein
14.8.1965 erstes Lokalderby in der Bundesliga: 1860 - FC Bayern 1:0
1965/66 1860 wird Deutscher Meister
FC Bayern wird Deutscher Pokalsieger
1966/67 FC Bayern wird Sieger im Europapokal der Pokalsieger
FC Bayern wird Deutscher Pokalsieger
1968/69 FC Bayern wird Deutscher Meister
FC Bayern wird Deutscher Pokalsieger
1970/71 FC Bayern wird Deutscher Pokalsieger
27.3.1979 Einweihung der neuen Gegentribüne mit 1860 - FC Bayern 1:1
1990/91 Aufstieg von 1860 in die 2. Bundesliga
1992/93 Aufstieg von 1860 in die 2. Bundesliga
1993/94 Aufstieg von 1860 in die 1. Bundesliga
2004/05 1860 kehrt nach dem Bundesliga-Abstieg für eine Saison ins Sechzger zurück
seit 1995 Das Stadion wird heute von den Amateur- und Jugendmannschaften von 1860 und Bayern genutzt. Mit bis zu 80 Spielen im Jahr gilt das "Sechzger" als meistgenutztes Stadion Deutschlands

Anfahrt mit dem Auto:
Aufgrund der Parkplatzsituation im Umkreis des Städtischen Stadions an der Grünwalder Straße steht für die Gäste-Fans ausschließlich der AGFA-Parkplatz an der Tegernseer Landstraße zur Verfügung. Eine andere Parkmöglichkeit in Stadionnähe gibt es nicht! Wir bitten alle Fans von einer Anreise mit dem PKW abzusehen und mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Die U-Bahn- bzw. Straßenbahnhaltestelle Wettersteinplatz befindet sich direkt am Grünwalder Stadion. U-Bahn: Mit der U1 bis Haltestelle Wettersteinplatz. Mit der U2 bis Haltestelle Silberhornstraße. Dann mit der Trambahn 15 oder 25 bis Wettersteinplatz. Straßenbahn: Mit den Linien 15 oder 25 (Haltestelle Wettersteinplatz).

Stadionprogramm:
"Löwen-News" - 1,- Euro

bei den Amateuren:

Der Ama-Lion ist das Regionalliga-Magazin des TSV 1860 München und erscheint zu jedem Heimspiel der Amateure in der Regionalliga Süd.

Das offizielle Stadionmagazin der Löwen-Amateure wird zu jedem Heimspiel sowohl an den Eingängen zur Westkurve und zur Stehhalle aus dem Zeitungskasten heraus verkauft (interessierte Gästefans können den Ordner am Eingang Westkurve ansprechen), als auch im Abonnement angeboten.

http://www.ama-lion.com/
Essen & Trinken:
Grünwalder Stadion

http://www.stadiongastro.de

http://www.gruenwalder-stadion.com/index_new.php?id=41
Saison Liga Platz Tore Punkte
 
1979/80 1. Bundesliga 13 42:53 30:38
1980/81 1. Bundesliga 16 49:67 25:43
1981/82 2. Bundesliga (Lizenzentzug) 4 87:56 45:31
1982/83 Oberliga Bayern 6 63:49 41:31
1983/84 Oberliga Bayern 1 79:38 51:25
1984/85 Oberliga Bayern 11 54:53 31:37
1985/86 Oberliga Bayern 2 83:44 48:20
1986/87 Oberliga Bayern 3 71:41 50:22
1987/88 Oberliga Bayern 3 71:42 40:24
1988/89 Oberliga Bayern 5 80:49 38:26
1989/90 Oberliga Bayern 2 60:25 44:16
1990/91 Oberliga Bayern 1 62:21 54:10
1991/92 2. Bundesliga Süd 10 31:32 30:34
1992/93 Oberliga Bayern 1 69:35 48:16
1993/94 2. Bundesliga 3 55:38 47:29
1994/95 1. Bundesliga 14 41:57 27:41
1995/96 1. Bundesliga 8 52:46 45
1996/97 1. Bundesliga 7 45:45 49
1997/98 1. Bundesliga 13 43:45 41
1998/99 1. Bundesliga 9 49:56 41
1999/00 1. Bundesliga 4 55:48 53
2000/01 1. Bundesliga 11 43:55 44
2001/02 1. Bundesliga 9 59:59 50
2002/03 1. Bundesliga 10 44:52 45
2003/04 1. Bundesliga 17 32:55 32
2004/05 2. Bundesliga 4 52:39 57
2005/06 2. Bundesliga 13 41:44 42
2006/07 2. Bundesliga 8 47:49 48
2007/08 2. Bundesliga 11 42:45 41
2008/09 2. Bundesliga 12 44:46 39
2009/10 2. Bundesliga 8 43:45 48
2010/11 2. Bundesliga 9 50:36 50
2011/12 2. Bundesliga 6 62:46 57
2012/13 2. Bundesliga 6 39:31 49
2013/14 2. Bundesliga 7 38:41 48
2014/15 2. Bundesliga 16 41:51 36
2015/16 2. Bundesliga 15 32:46 34