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  • VfL Osnabrück, 06. Oktober 2020

     
    Amenyido und Reis für Länderspiele nominiert

    Von:  Stephan R.T.

    Etienne Amenyido und Neuzugang Ludovit Reis sind für die Länderspiele von Togo und den Niederlanden in den kommenden zwei Wochen nominiert. Togos Nationaltrainer Jean-Paul Claude Le Roy berief Amenyido für die A-Länderspiele gegen Libyen und den Sudan, Reis spielt mit ‚Jong Oranje‘ gegen die Auswahlen aus Gibraltar und Zypern.

    Beide Spieler des VfL Osnabrück sind bereits aus Osnabrück abgereist. Für Amenyido ist es die Premiere für die togolesische A-Nationalmannschaft, nachdem er bereits für die deutsche U17, U19 und U20 zum Einsatz kam. Die Spiele gegen Libyen und den Sudan finden am 8. bzw. 12. Oktober in der tunesischen Hauptstadt Tunis statt.

    Reis kann nach neun Einsätzen für die niederländische U19 bereits auf zwei Freundschaftsspieleinsätze und fünf Partien in der der EM-Qualifikation bei der U21 der Niederlande zurückblicken. Im Rahmen der Qualifikation gelangen ihm bisher zwei Torvorlagen. Nun trifft er mit ‚Jong Oranje‘ am 8. Oktober in Venlo auf die U21 von Gibraltar und am 13. Oktober in Larnaka auf die U21-Auswahl Zyperns.

    „Nominierungen und Einsätze für die Nationalmannschaft sind für jeden Spieler eine besondere Ehre und Auszeichnung für entsprechende Leistungen. Insofern freuen wir uns über die Berücksichtigungen von Ludovit Reis und Etienne Amenyido, der sogar erstmals ein A-Länderspiel vor Augen hat“, sagt VfL-Sportdirektor Benjamin Schmedes.

    Nach ihren Reisen mit den Nationalmannschaften werden Etienne Amenyido und Ludovit Reis bei entsprechend negativen Corona-Testergebnissen am 14. bzw. 15. Oktober ins Mannschaftstraining beim VfL Osnabrück zurückkehren.

    VfL-Profiteam spendet 3.000 Euro

    Der Lizenzkader des VfL Osnabrück aus der Spielzeit 2019/20 hat 3.000 Euro aus der letztjährigen Mannschaftskasse gespendet. Neben dem VfL-Solidaritätsfond für Fußballvereine der Region profitieren das Christliche Kinderkrankenhaus (CKO) und das Osnabrücker Kinderhospiz.

    „Wir haben in der vergangenen Saison als Mannschaft entschieden, dass wir gerne Spenden entrichten möchten, die in erster Linie Kinder erreichen sollen. Deshalb haben wir jeweils 1.000 Euro an das CKO und das Kinderhospiz überwiesen. Dort wird hervorragende Arbeit geleistet, die wir mit unserem Beitrag gerne unterstützen wollen“, erklärt Ulrich Taffertshofer, der bereits in der vergangenen Saison dem Spielerrat angehörte. „Außerdem sind weitere 1.000 Euro in den vom VfL aufgelegten Solidaritätsfonds geflossen. Dieser unterstützt durch Fußballvereine der Region, die von der Corona-Krise auch wirtschaftlich betroffen sind – ein Projekt, mit dem wir uns inhaltlich natürlich zu 100 Prozent identifizieren können.“

    Bereits in den vergangenen Jahren gab es immer wieder projektbezogene Kooperationen zwischen dem VfL Osnabrück und dem CKO sowie dem Hospiz. So besuchten beispielsweise Spieler in der Weihnachtszeit beide Institutionen. Alexander Dercho, ehemaliger Profi der Lila-Weißen, sammelte Spenden für Weihnachtsgeschenke.

    Sebastian Rüther

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    Geschrieben von:  Stephan R.T.

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