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  • FSV Union Fürstenwalde, 21. März 2010

    Auswärtssieg in Strausberg

    Nach der unglücklichen Niederlage in der Vorwoche stand am Freitagabend für den FSV Union Fürstenwalde das nächste Auswärtsspiel an. In der Energie-Arena besiegten die Fürstenwalder die einheimische Elf des FC Strausberg, auf Grund einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit, letztendlich verdient mit 3:2 (1:2).

    Die frühe Gästeführung durch Mlynarczyk glichen die Strausberger nur 180 Sekunden später aus. Brutschin war nach mehreren abgewehrten Versuchen mit einem Flachschuss aus dem Gewühl heraus erfolgreich. Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte operierten beide Teams nach dem Motto ‚Hoch und weit nach vorn‘. Chancen boten sich dabei auf beiden Seiten fast keine. Als sich Below bei einem vielversprechenden Angriff in der Strausberger Abwehr festlief, konterten diese über die nun offene rechte Seite und Zaumseil konnte aus Nahdistanz zur 2:1-Führung für den FCS einnetzen.

    Nach dem Pausentee kamen die Fürstenwalder Gäste viel arrangierter aus der Kabine und es dauerte nicht lange, bis erneut Mlynarczyk mit seinem 15 Saisontreffer zum Ausgleich traf. Die Vorarbeit zu diesem Treffer leistete der zur Halbzeit eingewechselte Griebsch, der nun über die linke Seite für viel Schwung sorgte. Nachdem bei einer Doppelchance durch Klein (Lattenkopfball) und Robben (Nachschuss) den etwa 40 mitgereisten Union-Fans der Torschrei schon auf den Lippen lag, war es zehn Minuten vor dem Schlusspfiff dann doch soweit. Der ebenfalls eingewechselte Mark Schmidt wurde zum Matchwinner. Sein raffiniert getretener Freistoß aus etwa 40 Meter Torentfernung flog durch Freund und Feind hindurch ins Strausberger Tor. Von den Einheimischen war im zweiten Abschnitt fast gar nichts mehr zu sehen. Nur kurz vor Ultimo hatten diese dann noch eine hochkarätige Torchance, die aber FSV-Keeper Mario Langner mit einer großartigen Parade zu Nichte machte und somit die drei Punkte für die Spreestädter festhielt!

    Zur Tabelle der Brandenburgliga

    Geschrieben von:  Faker

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