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  • 1899 Hoffenheim, 12. Januar 2024

     

    Kevin Vogt wechselt zum 1. FC Union Berlin


    Von:  Stephan R.T.

    Kevin Vogt verlässt den Fußball-Bundesligisten TSG Hoffenheim und läuft künftig für den Liga-Wettbewerber 1. FC Union Berlin auf. Der Vertrag des 32 Jahre alten Verteidigers bei der TSG hatte noch eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2025.

    „Kevin war seit Juli 2016 bei der TSG und ist in unserer Bundesliga-Geschichte schon beinahe als Institution zu bezeichnen. Er gab uns nun zu verstehen, dass er seine Zukunft nicht mehr im Trikot der TSG sieht und das für einen 32 Jahre alten Spieler sicher ungewöhnliche und als enorm attraktiv zu bezeichnende Angebot von Union Berlin unbedingt annehmen will. Wir haben über die Situation sowie die damit verbundenen Konsequenzen beraten und schließlich entschieden, Kevin ziehen zu lassen“, erklärt TSG-Geschäftsführer Alexander Rosen und stellt klar: „Wir sind ambitioniert und brauchen dafür Spieler, die sich zu einhundert Prozent mit unseren Zielen und dem Klub identifizieren. Wir danken Kevin für siebeneinhalb Jahre, in denen er seinen Teil zu den TSG-Erfolgen beitrug.“

    „Ich habe selbst noch mit Kevin zusammengespielt und schätze ihn und seine Fähigkeiten auf dem Platz. Dementsprechend nahm er in unseren Planungen auch weiterhin eine Rolle ein. Wenn ein Spieler aber derart auf einen Wechsel drängt, da er in fortgeschrittenem Fußball-Alter für sich noch einmal eine andere Perspektive sieht, stellt sich die Frage, was für uns als Klub und vor allem für unser Team das Beste ist. Diese Fragestellung haben wir für uns klar beantwortet und gehen nun mit viel Zuversicht in die bevorstehenden Herausforderungen“, sagt Pirmin Schwegler, Leiter Profifußball bei der TSG Hoffenheim.

    Kevin Vogt wechselte im Juli 2016 vom 1. FC Köln nach Hoffenheim. In seiner Zeit bei der TSG, in die auch eine halbjährige Leihe zum SV Werder Bremen fiel, absolvierte der Defensivspieler 193 Bundesliga-Spiele, vier Partien in der Champions League, zwei in der Champions-League-Qualifikation, elf Begegnungen in der Europa League sowie 16 im DFB-Pokal.

    Holger Tromp

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    Geschrieben von:  Stephan R.T.

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