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  • FC Astoria Walldorf, 22. September 2018

     
    Nullnummer beim SC Hessen Dreieich

    Der FC-Astoria Walldorf ist bei Schlusslicht SC Hessen Dreieich nicht über ein 0:0-Unentschieden hinausgekommen. Die Mannschaft von Cheftrainer Matthias Born wartet nunmehr seit vier Ligaspielen auf einen eigenen Treffer. Mit sechs Punkten nach zehn Spieltagen sitzt man weiter auf dem vorletzten Tabellenplatz fest.

    Born nahm im Vergleich zum Heimspiel gegen Hoffenheim vorige Woche eine Veränderung in seiner Startelf vor, für Simon Kranitz begann Tim Fahrenholz. Knapp 500 Zuschauer im Hahn-Air-Sportpark sahen von Beginn an mutige Walldorfer. Der FCA zeigte sich im Vergleich zur Vorwoche spielerisch verbessert und hatten über die gesamte Spielzeit mehr Offensivaktionen als die Heimelf. Die Dreieicher, die sich zuletzt prominent durch die ehemaligen Bundesliga-Akteure Kevin Pezzoni (1. FC Köln, Erzgebirge Aue) und Constant Djakpa (Eintracht Frankfurt, 1. FC Nürnberg) verstärkten, tauchten nur ganz selten gefährlich vor dem Walldorfer Gehäuse auf. Max Müller hatte schon in der dritten Minute per Kopf die erste Torgelegenheit. In der 20. Minute köpfte Nicolai Groß nach einer Flanke von Pascal Pellowski zu zentral. Kurz vor dem Pausenpfiff brannte es auf beiden Seiten, erst kratzte Heimkeeper Pierre Kleinheider einen Schuss von Groß aus dem Winkel, dann vergab Mohamed Boukayouh freistehend mit einem Schuss über das Tor (45.).

    Im zweiten Durchgang kämpfte sich Dreieich immer besser in die Partie. Es war nun ein offener Schlagabtausch zweier Mannschaften, die unbedingt gewinnen wollten. Nach einer Stunde lief Groß allen davon, komplett blank versagten ihm jedoch die Nerven als er die Kugel neben den Kasten setzte (60.). In der Schlussphase drängte Walldorf auf den vermeintlichen Siegtreffer, hatte aber kurz vor dem Abpfiff im Anschluss an einer Standardsituation kein Abschlussglück im gegnerischen Strafraum.

    Stimmen zum Spiel

    Rudi Bommer, Trainer SC Hessen Dreieich: „Wir sind schlecht reingekommen in die Partie. Wir waren viel zu weit weg von den Gegenspielern und sind nicht in die Zweikämpfe gekommen. In der 2. Halbzeit waren wir griffiger, eine zwingende Torchance ist leider trotzdem nicht herausgesprungen. Die größte Chance hatte Walldorf, nach einem eigenen Einwurf. Somit geht das Unentschieden, auch weil wir in der zweiten Hälfte stabiler waren, insgesamt in Ordnung.“

    Matthias Born, Trainer FC-Astoria Wallendorf: „Ein Auswärtspunkt, der sich trotzdem nicht gut anfühlt, weil wir sind hierhergefahren um einen Dreier zu holen. Wir haben sowohl in der ersten, als auch in der zweiten Halbzeit mutig nach vorne gespielt. Im ersten Durchgang haben wir uns einige Male gut in den gegnerischen Strafraum kombiniert, aber der letzte Pass ist nicht angekommen. Im zweiten Abschnitt haben wir den Freilauf und die Riesenchance zur Führung. Uns fehlt momentan das Erfolgserlebnis, das wir dringend benötigen.“

    Ausblick

    Für den FC-Astoria Walldorf geht es nächsten Freitag (28. September) mit dem Heimspiel gegen den FSV Frankfurt weiter. Anpfiff im Dietmar-Hopp-Sportpark ist um 19 Uhr.

    SC Hessen Dreieich: Kleinheider – Djakpa, Rau, Streker, Opper – Pezzoni, Amiri, Boukayouh, Alikhil (68. Henrich), Klein (60. U. Hesse) – K. Hesse

    FC-Astoria Walldorf: Rennar – Kiermeier, Nyenty, Müller, Pellowski – Grupp (46. Kranitz), Horn, Fahrenholz (73. Meyer), Wekesser, Schön – Groß (73. Hellmann)

    Schiedsrichter: Jan Dennemärker (Schwarzenholz)
    Zuschauerzahl: 478
    Tore: Fehlanzeige

    Marco Monetta

    Zur Tabelle der Regionalliga Südwest

    Geschrieben von:  Stephan R.T.

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