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  • FSV Union Fürstenwalde, 28. März 2010

    Nach Heimpleite aus dem Aufstiegsrennen verabschiedet?!

    Nach der Winterpause ist beim FSV Union Fürstenwalde eine seltsame Kontinuität eingekehrt , denn nach einem Sieg folgt in steter Regelmäßigkeit im nächsten Spiel immer eine Niederlage.

    Nur 100 Zuschauer wollten am Samstagnachmittag im Fürstenwalder Friesenstadion die Brandenburgligapartie zwischen den einheimischen FSV Union und der SG Blau-Gelb Laubsdorf sehen. Und all die jenigen, die zu Hause geblieben waren, hatten sich richtig entschieden. Es entwickelte sich nämlich ein grausamer ‚Grottenkick‘ auf ganz schwachem Niveau, welchem sich das Trio in Schwarz leider auch anpasste. Spielerisch lief bei beiden Teams gar nichts zusammen, so war es auch nicht groß verwunderlich, dass das Tor des Tages aus einer Standardsituation heraus fiel. Nach einem Eckball von rechts köpfte der Laubsdorfer Spieler Nuhs den Ball völlig unbedrängt und unhaltbar für FSV Keeper Mario Langner ins lange Eck. Die einzige richtige Tormöglichkeit für die Unioner in der ersten Halbzeit hatte kurz vor dem Wechsel Ch. Mlynarczyk, der aber am Gästetorwart Thoms scheiterte.

    Der zweite Abschnitt begann dann mit einem Paukenschlag. Bei einem Gedränge im Laubsdorfer Strafraum hätte es durchaus einen Elfmeter geben können, aber der Pfiff blieb aus. Stattdessen zeigte Scheidsrichterin Mattig in dieser Szene FSV-Stürmer Rene Robben für eine Tätlichkeit die rote Karte. Mit nun einem Mann weniger dominierten die Fürstenwalder weitgehend die zweite Hälfte und erspielten sich auch einige Torchancen ( Klein , Mlynarczyk , Heyse ), konnten den guten Gästekeeper aber nicht überwinden. Als in den letzten zehn Minuten der FSV Union alles auf eine Karte setzte und somit auch die Abwehr des Öfteren entblößte, ergaben sich für die Blau-Gelben riesige Konterräume, die diese aber nicht zu nutzen wussten oder aber kläglich vergaben. So blieb es beim glücklichen, aber nicht unverdienten Gästesieg. Mit dem Schlusspfiff bekam Ch. Stettner dann ebenfalls für eine dumme Tätlichkeit noch die rote Karte. Er wird somit genauso wie sein Teamkollege den Fürstenwaldern in den nächsten Spielen nicht zu Verfügung stehen und leistete damit seiner ohnehin schon durch Verletzungssorgen arg gebeutelten Mannschaft einen Bärendienst.

    Auch wenn der BBL-Spitenreiter Babelsberg 03 II ebenso eine überraschende Heimpleite kassierte, hat sich der FSV Union nach dieser Niederlage nun endgültig aus dem Titelrennen verabschiedet!?

    Zur Tabelle der Brandenburgliga

    Geschrieben von:  Faker

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